SPD Bad Oeynhausen

Gemeinsam für Bad Oeynhausen

Für Energiewende und Lärmschutz

Foto: Ralf Jaworek

Olaf Winkelmann führt weiter SPD-Stadtverband

Bad Oeynhausen. Sonnenenergie und Wasserkraft – mit aller Kraft will die SPD in Bad Oeynhausen die Nutzung regenerativer Energien fördern. Mit überwältigender Mehrheit haben die Delegierten auf der Stadtverbandsversammlung am Donnerstagabend zwei Leitanträge zur Installation von Photovoltaikanlage auf städtischen Liegenschaften und zur Nutzung der Wasserkraft am Sielwehr verabschiedet.

Für den Stadtverbandsvorsitzenden Dr. Olaf Winkelmann ist das nicht nur Beweis dafür, dass seine Partei die Zeichen der Zeit nach der Abkehr vom Atomstrom erkannt hat. Noch wichtiger ist ihm, dass die Forderung nach einer Optimierung des Sielwehrs (die NW berichtete) zeige, dass seine Partei umfassende ökologische Verantwortung übernehmen wolle – „im Gegensatz zu den Grünen im Stadtrat. Sie bleiben auf halbem Weg stehen, weil sie die Bürgerinteressen, den energetischen Aspekt und den Hochwasserschutz vernachlässigen“, so Winkelmann.

Er forderte die Grünen auf, sich gemeinsam mit SPD und FDP für ein nachhaltiges Modell zur Nutzung des Sielwehrs einzusetzen.

 

Wahlen und Wehr sind Themen der SPD

Vorstand des Stadtverbands stellt sich zur Wiederwahl

Bad Oeynhausen (juk). Beim Stichwort Wahlen denken die Bad Oeynhausener Genossen nicht nur an den Landtag. Denn auf der SPD-Stadtverbandsversammlung am Donnerstag, 19. April, um 18.30 Uhr in der Gaststätte Reinkensmeier gilt es erst einmal, einen neuen Stadtverbandsvorstand zu wählen. Dabei stellt sich der alte Vorstand mit dem Vorsitzenden Dr. Olaf Winkelmann und seinen Stellvertretern Ursula Sieker und Sven Berger zur Wiederwahl.

Den Blick auf die Landtagswahl wird dann die heimische Abgeordnete und Landtags-Kandidatin Inge Howe lenken. Zweiter Gast des Abends wird der Bundestagsabgeordnete Stefan Schwartze sein, der einen „Bericht aus Berlin“ abliefern will.

Bei den Sachthemen will sich die SPD an diesem Abend ganz auf die Energiewende konzentrieren. Neben der Photovoltaik soll es hier vor allem um ein mögliches Wasserkraftwerk am Sielwehr gehen.

 

»Abgeordnete und Beamte sollten einzahlen«

Foto: NW

SPD-Stadtverband Gastgeber: Zwei Experten wagen Blick in die Zukunft der Rentenversicherung und zeigen Ansätze gegen Altersarmut auf

Bad Oeynhausen (WB). Wie sicher ist die Rente? Welche Wege führen dort hin? Aus verschiedenen Blickwinkeln gingen Dr. Reinhold Thiede von der Deutschen Rentenversicherung und der rentenpolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, Anton Schaaf, darauf ein. Sie sprachen Mittwochabend auf Einladung des SPD-Stadtverbandes im Pavillon der Volksbank über »Die Zukunft der Rente«.

Für den Rentenexperten Thiede steht fest: Die gesetzliche Rentenversicherung mit Umlagesystem bietet vergleichsweise hohe Sicherheit, im Alter Rente zu erhalten. Umlage heißt, von der Rentenversicherung eingenommene Beiträge werden ganz überwiegend wenig später an Rentenempfänger ausgezahlt. »Das ist das sicherste Verfahren.« Bei Kapital-Deckungsverfahren sei man von Punkten abhängig, »die man selbst nicht beeinflussen kann.«

 

„Beste Altersvorsorge der Welt“

Sozialdemokraten diskutieren mit Experten über die Zukunft der Rente

Bad Oeynhausen. Der Rente geht es gut. Momentan zumindest. Und auch in Zukunft werde die Rentenversicherung eine Rente auszahlen können. Das war die gute Nachricht der SPD-Stadtverbandsversammlung zur Zukunft der Rente. Zur Diskussion mit den Renten-Experten Anton Schaaf und Dr. Reinhold Thiede stand viel mehr das Ungewisse: Die Höhe einer zukünftigen Rente und die Herausforderungen, die Altersarmut und demographischer Wandel mit sich bringen.

 

„Es steht viel auf dem Spiel“

Protest-Marsch der SPD gegen einen möglichen Ausbau der Südbahnstrecke

Bad Oeynhausen (vk). Wären die Bäume nicht grün, dann könnten die Wanderer an der Südbahnstrecke die Bahnschienen schon sehen. Keine 100 Meter sind es von der Maternus-Klinik bis zu den Gleisen. „Wir haben schon jetzt einige Gäste, die uns bitten in ein Zimmer verlegt zu werden, das weiter von den Bahnschienen entfernt liegt“, erklärte Verwaltungsdirektor Martin Groll. Was jedoch passieren würde, wenn der geplante Ausbau der Südbahnstrecke (die NW berichtete) realisiert werden würde, mag sich Groll nicht ausmalen. An Erholung oder Rehabilitation wäre nicht mehr zu denken.

Auf ihrem Marsch entlang der Trasse am Samstagmorgen machten SPD-Politiker aus Löhne und Bad Oeynhausen auch an der Maternus-Klinik Halt und überreichten eine Unterschriftenliste für die Petition.

 

Ausbau-Pläne sollen durchkreuzt werden

SPD-Stadtverbände Bad Oeynhausen und Löhne organisieren Schnatgang entlang der Bahntrasse

Bad Oeynhausen (WB). »Südbahnausbau: Nein, danke!« lautete einer von vielen Schriftzügen auf Bannern und Plakaten, die Mitglieder der SPD-Ortsverbände Bad Oeynhausen und Löhne angefertigt hatten. Mit ihnen und 30 Bürgern haben sie sich am Samstag zum Schnatgang entlang der Südbahn aufgemacht.

Ziel der Veranstaltung war es, sich gemeinsam den Verlauf der Strecke anzusehen und mit betroffenen Bürgern dabei ins Gespräch zu kommen. »Wir müssen uns nicht nur gegen den Ausbau aussprechen, sondern den Protest aufrecht erhalten und das Thema präsent machen«, erklärte Stefan Schwartze, Mitglied des Bundestages, der den Schnatgang anführte.

 

Alle in einem Boot

 Dr. Olaf Winkelmann, Inge Howe, Stefan Schwartze, Angela Lück und Egon Schewe. Fotos: Jasmin Süllwold

SPD-Sommertour führt auf der Werre von Löhne zum Kanutenhaus in Werste

Bad Oeynhausen / Löhne (WB). Ob im Kanu, bei Kaffee und Kuchen oder bei der Bratwurst vom Grill, so ganz will sie doch nicht außen vor bleiben, die Politik. Bei der SPD-Sommertour am Vereinshaus der Werster Kanuten und am Löhner Kanu-Club am Samstagnachmittag schafften es aber auch Geselligkeit und Entspannung auf die Agenda.

 

Gemeinsam gegen den Südbahnausbau

SPD-Stadtverbände Bad Oeynhausen und Löhne gehen auf gemeinsame Sommertour

Bad Oeynhausen (lid). Als Sozialdemokraten benachbarter Städte, sitzen die Bad Oeynhausener und die Löhner Stadtverbände bei vielen Themen in einem Boot. Zur Sommertour am Samstag wagten sich die Parteimitglieder nun auf die Werre und paddelten in Groß-Kanadiern zum Werster Kanuhaus.

 

Forum Wiehengespräche: „Arbeit statt Arbeitslosigkeit fördern"

Arbeit ist ein zentrales Element für die gesellschaftliche Teilhabe. Neben der Sicherung des Lebensunterhaltes erfüllt Erwerbsarbeit soziale und sinnstiftende Aufgaben. Dies gilt für alle Menschen, unabhängig von schulischer und beruflicher Bildung, unabhängig von durchgängigen oder gebrochenen Erwerbsbiografien. Alle Menschen haben trotz individueller Problemlagen Fähigkeiten, Kompetenzen und Stärken, die es zu wecken, zu erhalten und zu fördern gilt – auf Bundes- und Landesebene ebenso wie auf kommunaler Ebene – gemeinsam mit Trägern von Beschäftigungsinitiativen, mit den Jobcentern und mit den Optionskommunen.

Über die besten Wege dazu, lohnt es sich zu diskutieren. Daher laden die SPD Stadt- und Gemeindeverbände Hille und Bad Oeynhausen herzlich ein, gemeinsam ins Gespräch zu kommen!

Montag, 11. Juli 2011, Beginn: 17.00 Uhr
Ort: Diakonische Stiftung Wittekindshof, Kapelle
Zur Kirche 2, 32549 Bad Oeynhausen (Parkmöglichkeiten bestehen vor der Verwaltung)

Einladung
Anmeldung

 

Johanniter einstellen

SPD setzt sich dafür ein

Bad Oeynhausen (WB). »SPD-Stadtverband und Fraktion haben Verständnis für die Sorgen der Johanniter-Mitarbeiter und unterstützen den Vorschlag, vorrangig die Übernahme der Rettungssanitäter und Rettungsassistenten durch die Stadt zu ermöglichen.« Das hat Stadtverbandschef Olaf Winkelmann Freitag erklärt.

Zu besetzende Stellen würden sicher zeitnah von der Stadt ausgeschrieben. Das Anforderungsprofil sei Bestandteil. Winkelmann: »Betroffenen Mitarbeitern sollte es möglich sein, sich bei Nachweis der geforderten Qualifikationen bei der Stadt zu bewerben.« Dieses Verfahren sei legitim und sicher auch im Interesse der Johanniter. Die Personalauswahl liege im Verantwortungsbereich des Bürgermeisters.

 

Erstes Forum Wiehengebirgsgespräche in Oberlübbe: Steigende Ausgaben im Bereich Jugendhilfe

Hille-Oberlübbe (rkm). "Vorbeugen statt Reparieren": Dieses Motto war das Ergebnis einer Podiumsdiskussion beim ersten "Forum Wiehengebirgsgespräche" unter dem Titel "Qualifizierte Jugendhilfe in Zeiten knapper Kassen". Veranstalter war die SPD.

Gemeindeverbandsvorsitzende Ulrike Grannemann begrüßte die zahlreichen Besucher im Dorfgemeinschaftshaus, unter denen sich Vertreter des Deutschen Kinderschutzbundes, der Bernhart-Schule Bad Oeynhausen, Mitarbeiter von Tageseinrichtungen, Sprecher der Jugendhilfeausschüsse und weitere Politiker befanden, die sich rege an der Diskussion beteiligten und mit eigenen Gedanken und Anregungen wertvolle Beiträge lieferten.

Olaf Winkelmann, Stadtverbandsvorsitzender Bad Oeynhausen, erläuterte zunächst, dass mit diesem Forum eine Dialogplattform für neue Ideen, aber auch für Kritik und Anregungen geschaffen werden solle, um neben der Rats- und Fraktionsarbeit mehr Zeit für die Behandlung dringender Themen zu haben. Dazu gehöre insbesondere der Kinder- und Jugendbereich.

 

»Wir haben riesiges Potenzial«

SPD-Stadtverband diskutiert mit Gästen zur Zukunft des Staatsbades

Bad Oeynhausen (WB). Wenn Ende 2013 die Landesförderung für das Anfang 2004 kommunalisierte Staatsbad ausläuft, sind damit Risiken und Unwägbarkeiten verbunden. Um als Stadt darauf vorbereitet zu sein, muss ein Finanzierungsrahmen erarbeitet werden. Das haben die Besucher aus einer Veranstaltung des SPD-Stadtverbandes am Freitagabend im Hotel Hahnenkamp mitgenommen.

Die Quer-Subventionierung des Marketings für den Standort Bad Oeynhausen durch den Eigenbetrieb an die Staatsbad GmbH könne dabei nicht der Weisheit letzter Schluss sein, hatte zum Abschluss der etwa zweistündigen Veranstaltung Stadtverbandschef Dr. Olaf Winkelmann als eine der Schlussfolgerungen formuliert.

 

Lohnendes Ziel für Touristen

SPD-Stadtverband diskutiert über die Zukunft von Stadt und Staatsbad

Bad Oeynhausen. „Bad Oeynhausen ist schön“, findet der Pfälzer Frank Oette. „Es gibt hier eine hervorragende Infrastruktur und gute Chancen, die Stadt gegenüber den Wettbewerbern regional und überregional zu vermarkten.“ Der Geschäftsführer der Staatsbad GmbH und der Leiter des Eigenbetriebs Staatsbad, Dirk Henschel, standen am Freitagabend bei der Stadtverbandsversammlung der SPD Rede und Antwort. Thema: „Die Zukunft von Stadt und Staatsbad als Gesundheits- und Tourismusstandort“.

Lobhudelei fand an diesem Abend im Hotel Hahnenkamp allerdings nur wenig Raum, denn es ging schlicht um die Frage „Wie ist das Staatsbad aufgestellt? Was passiert, wenn ab 2014 die Landesmittel nicht mehr fließen?“

Neben der schlechten finanziellen Perspektive droht nun auch Ungemach von anderer Seite: „Der Titel Staatsbad ist nicht mehr per Gesetz gegeben, sondern wir müssen uns wie alle Kurstädte in NRW einer Überprüfung stellen“, erklärte Dirk Henschel. Und bei dieser Überprüfung durch die Bezirksregierung gehe es nicht nur um Infrastrukturfragen, sondern auch um Klima- und Luftqualität, so Henschel. „Und wir alle wissen, was das heißt.“ Schlimmstenfalls müsse Oeynhausen künftig ohne den Zusatz Bad auskommen. Überprüft werden die Qualitäten der Kurstadt wohl im kommenden Jahr.

 

SPD-Genossen diskutieren Bildungs-, Finanz- und Sozialpolitik

Inge Howe: „Der U3- Ausbau in Bad Oeynhausen wird im Nachtragshaushalt des Landes abgesichert!“

Bad Oeynhausen: Wie soll die Handlungsfähigkeit der Städte in Nordrhein-Westfalen wieder hergestellt werden? Welche Neuerungen sind zukünftig zu erwarten? Antworten hierauf erwarteten die Genossen aus Bad Oeynhausen in ihrer Stadtverbandskonferenz von der wiedergewählten Landtagsabgeordneten Inge Howe im Saal des Landgasthauses Sielhof.
Howe nahm sich Zeit – auch um Dank zu sagen für das ihr zugesprochene Vertrauen der Landtagswahl vom Frühjahr: „Gerade hier in Bad Oeynhausen konnte ich zusätzliche Stimmen dazu gewinnen.“

Das sei eine Verpflichtung für sie, stets ansprechbar im Wahlkreis zu sein und nicht durch ganz Nordrhein-Westfalen zu reisen. Vielleicht ein Grund mit, warum sie das Angebot ihrer Landtagsfraktion ablehnte, stellvertretende Fraktionsvorsitzende zu werden.

 

Über die Stadtgrenzen hinaus

Mitglieder der SPD-Stadtverbände Löhne und Bad Oeynhausen treffen sich zum Meinungsaustausch

Löhne. Auf Initiative des heimischen SPD-Bundestagsabgeordneten Stefan Schwartze unternahmen am Wochenende Mitglieder der SPD-Stadtverbände Löhne und Bad Oeynhausen eine gemeinsame Kanutour auf der Werre unter dem Motto „Mit Stefan on Tour“. Darüber berichtet die SPD in einer Pressemitteilung.

Friedel Böhse begrüßte für den SPD-Stadtverbandsvorsitzenden Egon Schewe, der im Urlaub ist, die Teilnehmer am Bootshaus des Kanuklubs Löhne. Bei gutem Wetter und mit viel Elan paddelten die Teilnehmer in drei Großkanadiern und einem Kanu werreabwärts. Nach ca. 45 Minuten Fahrt auf einem malerischen Flussabschnitt, dessen Ufer mit hohen Gräsern und bis tief ins Wasser reichenden Zweigen gesäumt sind, folgte eine Unterbrechung der Kanutour am Sielwehr.

Auf dem Gelände der Oeynhausener Kanuten empfing Ursula Sieker und weitere Mitglieder des SPD-Stadtverbandes Bad Oeynhausen die Paddler. Anschließend plauderte man bei Kaffee und Kuchen über Gemeinsamkeiten, die die beiden Nachbarstädten bewegen und tauschte Erinnerungen unterschiedlichster Natur aus.

Einmütig bestand der Wunsch nach zukünftig vertiefenden Kontakten und weiteren Formen der Zusammenarbeit. Die Einladung zu einem Gegenbesuch auf dem Wasserweg nach Löhne fand große Zustimmung und wurde dankend angenommen.

 

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Der 1. Mai ist unser Tag der Solidarität. Er steht für Zusammenhalt. Komm mit uns und den Gewerkschaften auf die Straße!

07.04.2026 09:14
Zusammen Zukunft schreiben..
Die SPD erarbeitet ein neues Grundsatzprogramm. Mach mit und gestalte mit uns die Zukunft.

26.02.2026 07:43
Ihr FAIRdient Tarif.
Steuergeld soll faire Arbeit stärken. Dafür sorgt die SPD: Mit dem Bundestariftreuegesetz erhalten nur Unternehmen, die ihre Angestellten nach Tarifvertrag bezahlen, öffentliche Aufträge. Das ist gerecht.

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Die EU-Kommission hat die Pläne der Bundesregierung für einen Industriestrompreis am heutigen Donnerstag gebilligt. Achim Post, NRWSPD-Vorsitzender, zur EU-Genehmigung.

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In der Plenarsitzung des nordrhein-westfälischen Landtags am 20.03.2026 hat die SPD-Fraktion Ministerpräsident Wüst aufgefordert, zu den schwerwiegenden Anschuldigungen gegen Landesministerin Ina Scharrenbach Stellung zu beziehen, die in einer Spiegel-Recherche am 19.03.2026 veröffentlich wurden. Der Ministerpräsident verzichtete darauf, das Wort zu ergreifen. Frederick Cordes, Generalsekretär der NRWSPD dazu.

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