SPD Bad Oeynhausen

Gemeinsam für Bad Oeynhausen

„Wir brauchen frischen Wind in Bad Oeynhausen“

Nach einer intensiven Vorbereitungszeit haben sich junge Mitglieder der SPD in Bad Oeynhausen zusammengefunden und gründen die Jusos Bad Oeynhausen neu. Ziel der Arbeitsgemeinschaft ist es, eine aktive und laute Stimme für die Jugend in Bad Oeynhausen zu sein.

Auch das wechselhafte Wetter hält die jungen Menschen nicht davon ab, der Einladung zur Mitgliederversammlung der Jusos Bad Oeynhausen im Begegnungszentrum der Druckerei zu folgen und dem Stillstand in der Arbeitsgemeinschaft ein Ende zu setzen. Der SPD-Stadtverbandsvorsitzende Gerhard Beckmann freut sich: „Im Hinblick auf die aktuelle politische Situation ist es wichtiger denn je, dass sich die Jugend aktiv für eine starke Demokratie engagiert. Ich bin froh, dass die Mitglieder der Jusos Bad Oeynhausen sich heute zusammenfinden und einen Neustart wagen“.

Nach einer kurzen Vorstellungsrunde eröffnet die Vorsitzende der Jusos Minden-Lübbecke, Viola von Lochow, den Wahlgang für die Wahl des neuen Vorstandes der Bad Oeynhausener Arbeitsgemeinschaft. Nach einer kurzen Auszählung stand fest: Der 18-jährige Vincent Klepsch wurde mehrheitlich zum neuen Vorsitzenden der Jusos Bad Oeynhausen gewählt. Zudem wurden Phillip Dominguez als 1. Stellvertretender Vorsitzender, Yeu-Rong Lange als 2. Stellvertretende Vorsitzende, Lukas Grundschöttel als Kassenwart und Max Louis Holzkamp als Schriftführer in den Vorstand gewählt. Klepsch freut sich auf die Zusammenarbeit: „Bad Oeynhausen bietet viel Potential für Alt und Jung. Nun liegt es bei uns als starke Gemeinschaft, frischen Wind reinzubringen und unsere gemeinsame Vision einer lebenswerten und zukunftsfähigen Stadt für alle Generationen umzusetzen.“

Interessierte Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen, sich über die Instagram Seite @jusos_bad_oeynhausen über die Arbeit und über anstehende Veranstaltungen zu informieren und Kontakt aufzunehmen.

 

Jusos in Bad Oeynhausen formieren sich neu

v.l.: Julia Wilbers, Max Louis Holzkamp, Linda Stucke-Troks, Gianluca Wattenberg

Die Arbeitsgemeinschaft der Jungsozialistinnen und Jungsozialisten in der SPD, kurz Jusos, in Bad Oeynhausen hat einen neuen Vorstand gewählt. Neben dem neuen Vorsitzenden Gianluca Wattenberg sind Max Louis Holzkamp als stellvertretender Vorsitzender sowie Julia Wilbers als Kassiererin und Linda Stucke-Troks als Kassenprüferin mit von der Partie. 

„Es wird Zeit, dass die Jüngeren von uns jetzt das Ruder übernehmen und Impulse geben, was insbesondere die Anliegen der Jugendlichen in Bad Oeynhausen betreffen“, so der alte Vorsitzende Marcel Butzkies. Er ist sich sicher, dass der neue Vorstand das jetzt hervorragend übernehmen wird. Im Jahr 2017 haben sich die Jusos neu formiert, mit dem Vorsitzenden Marcel Butzkies, als Stellvertreter Julian Plöger, Kassierer Julian Stock und Schriftführer Robert Bremer.

Nach Ende der Sitzung äußern sich die Jusos auch inhaltlich: Besonders der kritische Blick auf die Lösungsansätze der SPD sei nun wichtig und stehe sowohl inner- als auch außerparteilich auf der Agenda, so Wattenberg. Zwar bleibt bis zur Bundestagswahl nur wenig Zeit, doch das mache die Kritik nur noch notwendiger. Gleichwohl dürfe der Zusammenhalt untereinander nicht gefährdet werden. So ist sich auch Max Louis Holzkamp, der zugleich Vorsitzender der Jusos im Mühlenkreis ist, sicher: „Nicht nur die einzelnen Arbeitsgemeinschaften sind in einer bedauernswerten Lage. Auch die Prognosen zur Bundestagswahl zeigen, dass wir uns nicht länger hinter einem ‚weiter wie bisher‘ verstecken können. Wir Jusos werden – ob im Wahlkampf oder nicht – immer kritisch äußern. Gleichwohl bleibt klar: Nur derjenige, der sich bereiterklärt, das Kritisierte zum Besseren zu verändern, ist zu Kritik legitimiert – das gilt insbesondere auch für uns“.

Ganz nach dem Grundsatz „Demokratie als Lebensprinzip“ wollen die Jusos ihren Blick nun auf die Gleichberechtigung und Chancengleichheit werfen. „Teilhabe für alle und die Gewissheit, in einer toleranten Gesellschaft zu leben; das wollen wir fördern!“, ist sich Linda Stucke-Troks sicher. Jede politische Handlung falle dabei unter die Prämisse des Klimaschutzes und der Sozialen Gerechtigkeit.

Ein Anliegen der Jusos in Bad Oeynhausen ist ebenso, sich gegenüber neuen Ideen und Menschen zu öffnen. Auch Julia Wilbers betont, man wolle möglichst viele junge Menschen ermutigen, sich ihre Meinung zu bilden und diese zu äußern. So ist jeder unter 35 Jahren herzlich eingeladen, einer Sitzung der Jusos beizuwohnen. Das nächste offene Treffen findet am 18.08.2021 statt. 

 

Die Jusos Minden-Lübbecke haben einen neuen Vorstand gewählt– Aus alt macht jung

Foto/von links: Jannes Tilicke, Alica Schömer, Max Louis Holzkamp

Ein letztes Mal Protokoll schreiben, das letzte offizielle Treffen als Vorsitzender. Für Jannes Tilicke ging am Pfingstwochenende eine Epoche zu Ende. Er gibt sein Amt weiter: An Alica Schömer und Max Holzkamp, die sich zusammen mit dem neu kandidierenden Vorstand auf der Online-Kreisverbandskonferenz der Jusos Minden-Lübbecke am 01. Mai 2021 vorgestellt hatten. Nun wurden sie per Briefwahl bestätigt. Jannes Tilicke hatte zuvor angekündigt, nicht mehr als Vorsitzender zu kandidieren und das Amt in jüngere Hände abzugeben. Er hinterlässt den bleibenden Eindruck guter Arbeit, erfolgreicher Aktionen und sachlicher Fachkompetenz.

Ebenso erfolgreich will der neue Vorstand rund um die quotierte Doppelspitze von Alica Schömer und Max Louis Holzkamp ihre Arbeit beginnen. Viele neue Gesichter hat der neue Kreisvorstand bekommen und sich auch deutlich verjüngt. ,,Ich bin unglaublich froh, dass wir so ein tolles Team hinter uns haben“, so Alica Schömer.

Am 22. Mai wurden die Gleichstellungsbeauftragten Milena König und Hüsniye Gedik, die Schriftführer Mathias Straub und Viola von Lochow, sowie die Neumitgliederbeauftragte Sanja Angelina Deppendorf, der Kassierer Hans-Matthias Schmidt, der Pressebeauftragte Niklas Dresselmann und der Social-Media-Beauftragte Tim Schoolmann gewählt. Neben dem neuen Vorstand wurden auch die Delegierten für die Regionalkonferenz der Jusos OWL und für die Juso Landeskonferenz gewählt.

Auf der Agenda stehen sowohl die Vernetzung innerhalb der Jusos und der SPD als auch die inhaltlichen Positionen der SPD zu hinterfragen. Dabei soll sich auch eine neue Gesprächsreihe der Jusos etablieren, die kontrovers und kritisch die politischen Fragen unserer Zeit aufarbeitet. ,,Gerade mit der bevorstehenden Bundestagswahl ist es die Aufgabe der Jusos, auch ungemütliche Fragen zu stellen.“, so Max Louis Holzkamp. ,,Unsere Inhalte müssen Diskussionen und hartnäckigen Fragen standhalten! Erst dann können wir sicher sein, dass sie sich auch auf dem politischen Parkett behaupten werden“. Ebenfalls wird die Präsenz in den Sozialen Medien verbessert und erneuert.

Wer sich ein Bild von der Arbeit der Jusos im Mühlenkreis machen oder direkt Mitglied werden möchte, ist herzlich eingeladen, auch persönlich mit dem neuen Vorstand über die Internetseite oder auf Instagram (@jusos.minden_luebbecke) und Facebook Kontakt aufzunehmen.

 

Marcel Butzkies als Juso-Vorsitzender bestätigt

2017 wurden die Jusos in Bad Oeynhausen neugegründet und vor wenigen Tagen fand die erste ordentliche Jahreshauptversammlung in der Druckerei statt. Der bisherige Vorsitzende Marcel Butzkies wurde in seinem Amt als Vorsitzender bestätigt. 

Bericht des WB vom 13.07.2019

 

Juso-AG Bad Oeynhausen neugegründet

Foto: NW/Sandra C. Siegemund

"Nicht nur reden, sondern aktiv etwas bewirken und Lokalpolitik mitgestalten" möchte Marcel Butzkies. Das verbindet ihn mit den anderen Mitgliedern der neu aufgestellten Bad Oeynhausener Juso-AG. Beim ersten Treffen in der Druckerei wählten die Jungsozialisten einen Vorstand und diskutierten über ihre Pläne und Ideen.

Bericht der NW vom 09.03.2017

 

#AusbildungsumlageJetzt – Jusos OWL starten Kampagne zur Ausbildungsumlage

Die Jusos in der Region Ostwestfalen-Lippe starten zum 1. Mai eine Kampagne zum Thema Ausbildung. Zentrale Forderung ist die Einführung einer regionalen Ausbidlungsumlage. “Viele junge Menschen finden in der Region keinen Ausbildungsplatz”, so der Juso-Regionalvorsitzende Micha Heitkamp.

Die Lage auf dem Ausbildungsmarkt sei in der wirtschaftlich starken Region im Vergleich zum Rest NRWs angespannt. Deshalb unterstützen die Jusos auch die Forderung des SPD Regionalvorsitzenden Stefan Schwartze nach einer regionalen Ausbildungskonferenz.

“Gerade die Betriebe, die gut ausbilden, leiden darunter, dass die Fachkräfte von anderen Betrieben abgeworben werden”, so Heitkamp. Deshalb sei es auch wichtig mit der Wirtschaft über dieses Thema ins Gespräch zu kommen.

“Theoriediskussionen über die angebliche Akademisierung der Gesellschaft helfen nur bedingt weiter. Wir brauchen Anreize und Unterstützung für die Unternehmen, die gute Ausbildungsplätze anbieten”, so Heitkamp.

Am 1. Mai werden die Jusos deshalb dezentral an den verschiedenen Kundgebungen in der Region teilnehmen und ihrer Forderung Gehör verschaffen.

 

Generationswechsel bei den Jusos Minden-Lübbecke

Micha Heitkamp übergibt bei der symbolischen Schlüsselübergabe den Vorsitz an Jannes Tilicke

Am vergangenen Samstag fand die ordentliche Unterbezirkskonferenz der Jusos Minden-Lübbecke statt. Nach 2 Jahren zog der Vorsitzende der Jusos Minden-Lübbecke Fazit über die Arbeit der Mühlenkreis-Jusos. Auf der Tagesordnung stand auch die Neuwahl des Vorstandes statt und diese bedeutete einen Generationswechsel.

Der bisherige Vorsitzende Micha Heitkamp kandidierte nach 2 Amtsperioden nicht mehr für den Vorsitz. Er wolle sich auf die Arbeit auf der Regionalebene konzentrieren. Heitkamp war im vergangenen Jahr zum Vorsitzenden der Regional-Jusos gewählt worden und wird in dieser Funktion als Mitglied dem erweiterten Juso-Vorstand angehören. Als seinen Nachfolger wählten die Delegierten Jannes Tilicke

Auf seiner bisherigen Funktion als Kassierer folgt Thorsten Kuntemeier

Auch die bisherige stellv. Vorsitzende Nadine Kostka kandidierte nicht wieder für das Amt. Sie will sich auf ihr Kreistagsmandat konzentieren und sich dort für die Positionen der Jusos einsetzen. Auf ihr folgt Stefanie Witting.

Mit Jens Vogel, der seit über 7 Jahre das Amt des stellv. Vorsitzenden inne hatte, schied das dienstälteste Mitglied aus dem Juso-Vorstand aus. Aber nicht nur als Vorstandsmitglied schied Vogel aus, sondern er wurde nach über 10 Jahren aktive Juso-Arbeit von den Jusos verabschiedet. Vogel hatte im August des vergangenen Jahres das Höchstalter für Jusos erreicht. Auf ihm folgt Yasemin Bayram Demir.

"Jens wird uns in allen Belangen fehlen. Sowohl seine Arbeit als stellvertretender UB-Vorsitzender, der nahezu alle organisatorischen Fragen geregelt hat. Aber auch seine Persönlichkeit und sein Humor. Nach einem Jahrzehnt Jens Vogel bei den Jusos Minden-Lübbecke können wir nur noch eins sagen: Danke!", so Micha Heitkamp.

 

Kampeters CDU spielt mit rechten Vorurteilen

Die Jusos Ostwestfalen-Lippe sind entsetzt über eine Pressemeldung der OWL-CDU zum Thema Sicherheit. “Abgesehen davon, dass die CDU hier einige Themen durcheinander wirft, die nichts miteinander zu tun haben, greift sie rechte Vorurteile auf”, so der Juso-Regionalvorsitzende Micha Heitkamp.

So heißt es in der Pressemeldung des CDU-Bezirksvorstandes: “Opferschutz steht für uns vor Täterschutz. Dazu gehört auch, dass der Staat konsequent den Verlust des Aufenthaltsrechts von Ausländern durchsetzt”. Die CDU suggeriere also, dass Ausländer in Deutschland eher Täter als Opfer seien und die Ausweisung von Ausländern Opfer schütze. “Das ist Populismus aus der untersten Schublade”, so Heitkamp.

Die CDU zählt in der Pressemeldung “Einbruchskriminalität, Dschihadismus und Cyberkriminalität” als die “drei wesentlichen Entwicklungen der aktuellen Sicherheitslage” auf. Aus Sicht der Jusos eine merkwürdige und nicht zusammenhängende Aufzählung. So verliere die CDU beispielsweise kein Wort über Rechtsextremismus, obwohl in Deutschland seit 1990 nach Angaben der Amadeu Antonio Stiftung mindestens 184 Menschen durch rechte Gewalt gestorben seien und auch in der Region rechte Gewalt ein hoch brisantes Thema sei.

“Es ist beschämend, dass der CDU-Bezirksvorsitzende Steffen Kampeter aus Minden-Lübbecke sich noch nicht mit einem Wort zu dem Überfall auf das Asylbewerberheim in Porta Westfalica geäußert hat, aber Pressemeldungen zur Sicherheit mit der zusammenhangslosen Forderung nach Ausweisungen von Ausländern herausgibt”, ergänzt die stellvertretende Juso-Regionalvorsitzende Eva Thiel.

“Entweder hat der CDU-Bezirksvorstand sich in seiner Pressemeldung im Ton vergriffen und lässt eine problematische Interpretation zu oder er spielt bewusst mit dem rechten Rand”, so Micha Heitkamp.

Die Jusos fordern, dass die CDU sich für den populistischen Ausrutscher entschuldigt und in Zukunft bei der Herausgabe von Pressemeldungen die Wortwahl besser überdenkt.

 

Mit Rechtspopulisten arbeitet man nicht zusammen!

Im Hinblick auf die Unterstützung der fremdenfeindlichen Pegida-Demonstrationen durch die AfD, kritisiert der Minden-Lübbecker Juso-Vorsitzende Micha Heitkamp die Zusammenarbeit der UWG im Kreistag mit der AfD Minden-Lübbecke und macht deutlich, dass keine demokratische Partei mit Rechtspopulisten zusammenarbeitet.

Stellungnahme auf jusos-mi-lk.de

 

Spaß steht im Vordergrund

FOTO: JOHANNES WÖPKEMEIER

Fußballturnier der Jusos

Bad Oeynhausen. Was für ein Spiel. 10:0 gewinnen die Schallplattenspieler gegen die Fußballerauswahl von "Minden gegen Rechts" und sichern somit auch den Sieg beim Fußballturnier der Jusos im Kreis Minden-Lübbecke auf den Sportplatz in Volmerdingsen. 
Trotz kurzfristiger Absagen von mehreren Mannschaften ließen sich die Organisatoren der Jusos um Beisitzer Maximilian Jünemann den Spaß auf dem Sportplatz in Volmerdingsen nicht verderben.

"Wir möchten einfach etwas zusammen machen", nennt er einen Grund. Und so geht es los. Jeder gegen jeden, bei drei Mannschaften. Fünf Spieler plus ein Torwart stehen auf dem Feld. Gespielt wird 15 Minuten. Die Mannschaft der Jusos des Kreis Minden-Lübbecke, Minden gegen Rechts und die Schallplattenspieler lassen den Ball über den Sportplatz flitzen. Am Ende freuen sich die Schallplattenspieler über ihren Siegerpreis: Eine Brief, abgestempelt bei der WM 1974. 

© 2014 Neue Westfälische
12 - Bad Oeynhausen, Montag 23. Juni 2014
 
 

Kick off am 20. Juni beim 3. Jugendfussballturnier der Jusos & SPD Bad Oeynhausen


Auch in diesem Jahr findet wieder das Jugend-Fußballturnier der Jusos Minden-Lübbecke und der SPD Bad Oeynhausen in Kooperation mit dem „TUS Volmerdingsen“ statt, zu dem wieder interessierte Hobbymannschaften herzlich eingeladen sind.

Die Spiele werden am  Freitag, den 20.06.2014 ab 18 Uhr auf dem Sportplatz des TUS Volmerdingsen (Brötchenstraße 31/Bad Oeynhausen) ausgetragen. 

Bei dem Kleinfeldturnier steht der Spass und die Verletzungsfreiheit im Vordergrund. Es wird in Kleingruppen á 5 Spieler plus Torwart gespielt.

Für das leibliche Wohl der Teilnehmer und Besucher wird wieder mit Bratwurst und Getränkestand gesorgt.

Weitere Infos zum Turnier, sowie die Anmeldung sind auf der Internetseite www.jusos-mi-lk.de oder per Mail an fuba@jusos-mi-lk.de bis zum 18. Juni 2014 möglich. Natürlich können sich Mannschaften auch noch kurzfristig am Spieltag für das Turnier anmelden.

Link zum Anmeldeformular

 

Hitler die Ehrenbürgerschaft entziehen!

Bad Oeynhausen. Wie jetzt durch eine Anfrage von Grünen-Politiker Rainer Müller Held bekannt geworden, ist Adolf Hitler Ehrenbürger der Stadt Bad Oeynhausen. Auch sind dem damaligen NSDAP-Mitglied Franz Seldte die Ehrenwürde der Stadt für “seine Verdienste” verliehen worden.

“Es ist unerträglich, dass Massenmörder die Ehrenwürde der Stadt Bad Oeynhausen tragen, deshalb ist nun die Verwaltung gefordert, einen entsprechenden Ratsbeschluss zur Aufhebung der Ehrenbürgerschaft von Adolf Hitler und Franz Seldte vorzubereiten und dem alten Stadtrat in seiner letzten Sitzung vor der Wahl bzw. dem neuen Stadtrat als Beschlussvorlage vorzulegen.

Darüber hinaus, soll der “Arbeitskreis für Heimatpflege” und Stadtheimatpfleger Klaus-Peter Schumann damit beauftragt werden, die “braunen Flecken” der Stadtgeschichte aufzuarbeiten”, so der stellv. Vorsitzende der Mühlenkreis-Jusos Jens Vogel aus Bad Oeynhausen.

 

„Wer in die Zukunft investieren will muss auch Geld in die Hand nehmen“

Nadine Kostka, Micha Heitkamp & Christoph Dolle

Bei der Podiumsdiskussion zum Thema „Nach dem Fall Hoeneß – Warum Steuerpolitik eine Gerechtigkeitsfrage ist“ hatten die Jusos Minden-Lübbecke den ostwestfälischen SPD-Kandidaten für das Europaparlament, Christoph Dolle, und die Lübbecker Kreistagskandidatin Nadine Kostka zu Gast.

Beide zeigten sich nicht sonderlich überrascht von dem Urteil gegen den Fußballmanager Uli Hoeneß. Dolle verwies darauf, dass es bei der Bekämpfung von Steuerhinterziehung politischen Handlungsbedarf gebe: „Die strafbefreiende Selbstanzeige ist ein Instrument, das es bei keiner anderen Straftat gibt. Sie ist einfach nicht mehr zeitgemäß und ungerecht und gehört damit abgeschafft.“ Wer Steuern hinterziehe verhalte sich asozial gegen die Gesellschaft, die zur Finanzierung von wichtigen Aufgaben des Staates auf die Einnahmen angewiesen sei.

Weiterlesen auf jusos-mi-lk.de

 

News der Bundes-SPD

Der 1. Mai ist unser Tag der Solidarität. Er steht für Zusammenhalt. Komm mit uns und den Gewerkschaften auf die Straße!

07.04.2026 09:14
Zusammen Zukunft schreiben..
Die SPD erarbeitet ein neues Grundsatzprogramm. Mach mit und gestalte mit uns die Zukunft.

26.02.2026 07:43
Ihr FAIRdient Tarif.
Steuergeld soll faire Arbeit stärken. Dafür sorgt die SPD: Mit dem Bundestariftreuegesetz erhalten nur Unternehmen, die ihre Angestellten nach Tarifvertrag bezahlen, öffentliche Aufträge. Das ist gerecht.

Weitere Meldungen

News der NRWSPD

NRWSPD
Die EU-Kommission hat die Pläne der Bundesregierung für einen Industriestrompreis am heutigen Donnerstag gebilligt. Achim Post, NRWSPD-Vorsitzender, zur EU-Genehmigung.

Die Bundesregierung hat sich im Rahmen des Koalitionsausschusses am Wochenende (11. und 12.04.2026) auf Entlastungen für Bürgerinnen und Bürger sowie verschiedene Reformvorhaben geeinigt. Jochen Ott, designierter Spitzenkandidat der NRWSPD für die Landtagswahl 2027, zu den Ergebnissen.

In der Plenarsitzung des nordrhein-westfälischen Landtags am 20.03.2026 hat die SPD-Fraktion Ministerpräsident Wüst aufgefordert, zu den schwerwiegenden Anschuldigungen gegen Landesministerin Ina Scharrenbach Stellung zu beziehen, die in einer Spiegel-Recherche am 19.03.2026 veröffentlich wurden. Der Ministerpräsident verzichtete darauf, das Wort zu ergreifen. Frederick Cordes, Generalsekretär der NRWSPD dazu.

Weitere Meldungen

Mitglied werden!

Kreis-SPD & Jusos

AfA & AG60plus

Die SPD in den Netzwerken

Zu den Profilen und Seiten: