SPD Bad Oeynhausen

Gemeinsam für Bad Oeynhausen

Gemeinsam erfolgreich

Jahreshauptversammlung der SPD Wulferdingsen/Bergkirchen

Bad Oeynhausen. Starker Zusammenhalt steht beim SPD-Ortsverband Wulferdingsen/Bergkirchen an oberster Stelle. 30 Mitglieder zählt der Ortsverein. Viele von ihnen sind bereits seit vielen Jahren in der Partei aktiv. Bei der Jahreshauptversammlung wurden nun einige langjährige Mitglieder für ihre Arbeit ausgezeichnet.

„Die Arbeit hier vor Ort kann nicht einer alleine leisten. Nur gemeinsam sind die Probleme zu bewältigen, nur gemeinsam werden wir das Beste erreichen“, sagte Andreas Below, der Vorsitzende des SPD-Ortsverbandes Wulferdingsen/Bergkirchen. Er selbst ist bereits seit zehn Jahren in der SPD aktiv und weiß, wie wichtig der Zusammenhalt der Mitglieder ist.

Gemeinsam, so Below, habe man in der Vergangenheit viel erreicht. Besonders bedeutend waren für den Ortsverband unter anderem der erfolgreiche Wahlkampf zur Landtagswahl und die Teilnahme an der Aktion „Saubere Landschaft“, die vom Vereinsring Wulferdingsen organisiert wurde.

 

Lärmschutzwand kommt im Herbst

Landtagswahl: Inge Howe (SPD) auf Hausbesuch

Bad Oeynhausen-Rehme (nw). Um der Stimmungsmache „aus der Lärmschutzwand an der A 30 wird ja doch nichts“ entgegen zu wirken, suchte die SPD-Landtagskandidatin Inge Howe ein Gespräch mit den Anwohnern der Siedlung in Rehme. Am Donnerstag war sie knapp drei Stunden vor Ort.

Sie machte Skeptikern deutlich, dass nach Bereitstellung der Mittel für die erste Bauphase die Ausschreibung gestartet worden ist und damit im Herbst der Bau beginnt. Das gelte auch für den zweiten Bauabschnitt, der dann im Frühjahr 2013 gestartet würde. Unterstützt wurde Inge Howe vom Vorsitzenden des Vereinsring Frank Helming und Ratsmitglied Michael Körtner.

Bild: Hausbesuch: Frank Helming, vorne Michael Körtner und eingerahmt in der Mitte Inge Howe von Bewohnern der Straße Sonnenkamp der Siedlung in Rehme.

© 2012 Neue Westfälische
12 - Bad Oeynhausen, Samstag 05. Mai 2012

 

"Kommunalisierung macht Sinn"

Foto: Steinert/NW

Günter Garbrecht, Vorsitzender des Landes-Gesundheitsausschusses, zur Organisation des Rettungsdienstes in Bad Oeynhausen

Bad Oeynhausen (juk). Die Bad Oeynhausener Diskussion über die Neuordnung des Rettungsdienstes hat auch in der Landeshauptstadt schon Beachtung gefunden. Günter Garbrecht, Vorsitzender des zuständigen Landes-Ausschusses für Arbeit, Gesundheit und Soziales, zeigte beim Redaktionsbesuch der NW, dass er im Thema ist.

Und dass er eine klare Meinung dazu hat: "Gerade in dieser Stadt mit ihren vielen Kliniken ist der Rettungsdienst eine anspruchsvolle Aufgabe", sagte Garbrecht. "Da scheint mir eine Kommunalisierung des Rettungsdienstes auch durchaus Sinn zu machen."

 

Vier Millionen Euro für Lärmschutz in Rehme

Mehr Ruhe für Rehme | FOTO: LISA DRÖGEMEIER

Petitionsbeschluss ist Auslöser für 2.100 Meter lange neue Schutzwand an der A 2

Bad Oeynhausen (nw). Nun ist es amtlich genehmigt und ein bautechnischer Entwurf bereits in Arbeit: Entlang des Autobahnzubringers zur A 2 in Rehme soll es für die Rehmer Bürger 2012 deutlich ruhiger werden. Auslöser war eine Petition von betroffenen Anliegern aus dem letzten Jahr.

Dies konnten am Dienstagabend etwa 50 Bürger von zwei Vertretern des Landesbetriebs Straßen NRW erfahren, die auf Einladung der Landtagsabgeordneten Inge Howe und des Rehmer Ratsvertreters Michael Körtner (beide SPD) zu einem Informationsabend ins Rehmer Bürgerhaus gekommen sind.

 

Es wird ruhiger

Fotos: Viola Dietrich/WB

Straßen NRW erneuert Lärmschutzwand in Rehme auf 2,1 Kilometer Länge für vier Millionen Euro

Bad Oeynhausen-Rehme (WB). Noch ist es unangenehm laut, wenn man im Vorgarten der Familie Ströher am Alten Rehmer Weg steht. Der Zubringer zur A 2 ist nur wenige Meter entfernt. Die Lärmschutzwand aus dem Jahr 1979 schluckt nur einen Bruchteil der Geräuschkulisse. Das ändert sich aber schon bald.

Denn voraussichtlich bis Ende 2012 sollen auf einer Länge von 2,1 Kilometer neue Lärmschutzwände in Rehme gebaut werden. Die Entscheidung dafür war bereits im März 2010 gefallen. Über den aktuellen Stand berichtete Manuela Rose, stellvertretende Leiterin der Abteilung Planung in der Regionalniederlassung OWL des Landesbetriebs Straßen NRW, während einer Informationsveranstaltung am Dienstag im Rehmer Bürgerhaus.

 

Witz und Wirklichkeit

Stadt beschränkt Kontakt zwischen Rat und Verwaltung

Bad Oeynhausen. Ratsherr Rainer Müller-Held schimpfte und bemängelte mehrfach den Informationsfluss zwischen Verwaltung und Politik. „Wir wissen mitunter gar nicht, worüber wir abstimmen.“ Ansprechpartner auf allen Rathaus-Ebenen möchte er. Mit Telefon-Nummer und E-Mail-Adresse. Stattdessen kam dem Grünen jetzt Herbert Bunte in die Quere.

Die rechte Hand des Bürgermeisters teilte per Ratspost mit, dass dieses nicht möglich sei. Auf NW-Nachfrage erläutert Bunte: „Nicht jeder Mitarbeiter hat den gleichen Informations- und Wissensstand. Besser ist es, wenn ein autorisierter Partner angesprochen wird.“

Dem zweiseitigen und dieser Redaktion vorliegenden Schreiben ist eine Liste angefügt, die die von Stadtoberhaupt Klaus Mueller-Zahlmann autorisierten Ansprechpartner auflistet: Bürgermeister, Beigeordneter, Fachbereichsleiter, Rechnungsprüfung, Gleichstellungsbeauftragte, Ratsbüro. Das war’s.

Was Rainer Müller-Helds Befindlichkeiten umgehend einen Gemütsgang höher schlagen lassen: „Das ist eine Lachnummer. Ich möchte vom Chef der Verwaltung wissen, was in seinem Laden läuft. Und da spreche ich, mit wem ich will.“

Kritsch befasst sich ebenfalls SPD-Fraktions-Vorsitzender Olaf Winkelmann mit der Bunte-Post. „Ich glaube, dass dieses Schreiben versehentliche Formulierungen enthält, ansonsten wäre es ein verfrühter Aprilscherz.“

 

Erst zuhören, dann handeln

Bundestagsabgeordneter Stefan Schwartze (SPD) stellt sich den Fragen Jugendlicher

Bad Oeynhausen (WB). Ein offenes Ohr für die Anliegen junger Menschen hat der Bundestagsabgeordnete Stefan Schwartze (SPD) gestern bei zwei Diskussionsrunden gezeigt. Erst stellte er sich den Fragen der Abschlussstufe der Schule am Weserbogen. Dann folgte ein lebhafter Gedankenaustausch mit Oberstufenschülern der Gesamtschule.

»Dass Sie heute hier sind, bedeutet für uns eine große Wertschätzung - als Förderschule werden wir sonst oft vergessen.« Mit diesen Worten begrüßte Marion Gauert, Leiterin der Schule am Weserbogen, Stefan Schwartze in ihrer Bildungseinrichtung. Auf den Besuch des SPD-Bundestagsabgeordneten hatten sich die Jugendlichen der Abschlussstufe gemeinsam mit Politiklehrerin Helma Owczarski vorbereitet. Sie hatten einen umfangreichen Fragenkatalog erarbeitet, der ganz vielfältige Themengebiete abdeckte. So stellten die Schüler Stefan Schwartze sowohl Fragen zu seiner Person als auch zu seiner Arbeit als Bundestagsabgeordneter in Berlin.

 

Bundespolitik vor Ort

SPD-Abgeordneter Stefan Schwartze diskutiert mit Schülern

Bad Oeynhausen. Bundestagsabgeordneter Stefan Schwartze (SPD) ist zu Gast in Bad Oeynhausen. Zuerst steht er Schülern der Schule am Weserbogen Rede und Antwort, dann ist er zu Gast in der Gesamtschule.

Die Hälfte des Jahres verbringt der 36-Jährige in Berlin. Dort hat er seit der Bundestagswahl im September 2009 eine neue Aufgabe als Abgeordneter für die Stadt Bad Oeynhausen und den Kreis Herford. „Ein Großstadtmensch werde ich aber nicht. Das ist mir zu anonym“, verrät er Desirée Ackermann.

 

Solidarität sind nicht Lippenbekenntnisse

Foto: IGBau

Seit mehr als 15 Wochen befanden sich 22 Beschäftigte des Betonwerks Westerwelle im Streik um Arbeitnehmerrechte durchzusetzen. Nachdem das Arbeitsgericht Herford die Kündigungen aufhob, konnten diese die Arbeit wieder aufnehmen. Ihre finanzielle Lage wurde immer schwieriger, weil sie und ihre Familien während dieser langen Zeit vom Streikgeld leben mussten.

In einer Mitgliederversammlung des SPD Ortsvereins Rehme haben sich alle Anwesenden spontan entschieden mit einer Spende die Streikenden zu unterstützen und so ihre Solidarität zu bekunden. Es konnten dadurch am 19. Juli 2010 auf ein Spendenkonto der Streikenden 200,00 Euro eingezahlt werden.

Verpflichtet fühlten sich die Anwesenden ihrer Geschichte als Sozialdemokraten, wo schon am 09.02.1989 in einem Bericht über den Verein der Tabakarbeiter nach Minden stand:

"Die Vorstandsmitglieder der Zahlstelle in Rehme sind Sozialdemokraten und haben nach der Mitteilung des Gendarmen Koppin darüber eine Abstimmung herbeigeführt, ob eine in einer Braunschweiger Fabrik geplante Arbeitseinstellung, weil der Meister bei den Arbeitern mißliebig worden ist, durch Gewährung von Beihilfen an die Feiernden, zu unterstützen ist."

Erschienen auch in der NW vom 27.07.2010

 

„Volle Unterstützung“

Bad Oeynhausen (nw). Zu unserem Bericht „ Wir brauchen den Jugendtreff“ vom 19. Juni möchte der SPD-Ortsverein Volmerdingsen wie folgt Stellung nehmen:

„Wir möchten uns recht herzlich bei Jacqueline Zarbrock bedanken, das Sie, wir nehmen an auch für viele andere Jugendlichen, zu diesem Thema Stellung bezogen hat. Wir, der SPD- Ortsverein Volmerdingsen können uns den Aussagen Ihrerseits voll anschließen. Schließlich haben auch wir jahrelang dafür gekämpft das endlich ein Jugendtreff im Norden der Stadt Bad Oeynhausen eingerichtet wird. Nach langem Ringen in den zuständigen Gremien der Stadt wurde dieses dann vor vier Jahren auch in die Tat umgesetzt, sehr zur Freude von allen.

Wir sagen, dass auch in einer schwierigen Haushaltslage der Stadt, wo sicherlich gespart werden muss, es jedoch nicht sein kann, das man einen Jugendtreffpunkt schließt. Und deshalb sagen wir nicht nur Dir, Jacqueline Zarbrock, sondern auch allen anderen Jugendlichen unsere volle Unterstützung zu. Wir werden alles was in unserer Macht steht tun, damit der Jugendtreff Fo(u)r C erhalten bleibt.“

Friedhelm Schäfer (Ortsvereinsvorsitzender)
SPD Volmerdingsen

Quelle: NW vom 25.06.2010

 

»Er ließ sich nicht verbiegen«

Karl Heinz Klinksiek wird posthum die Willy-Brandt-Gedenkmünze verliehen

Bad Oeynhausen-Rehme (mas). »Er war sehr zuverlässig und immer da, wenn man ihn gebraucht hat«, sagt die SPD-Landtagsabgeordnete Inge Howe über ihren Parteigenossen Karl Heinz Klinksiek. Ihm ist am Montagabend posthum der Ehrenbrief der Partei, die Willy-Brandt-Gedenkmünze und die Ehrenmitgliedschaft im SPD-Ortsverein Rehme verliehen worden.

Anfang Mai war Karl Heinz Klinksiek im Alter von 76 Jahren gestorben. Die Auszeichnungen für seine ehrenamtlichen Engagements und sein Lebenswerk sind ihm jetzt im Heimathaus in Rehme verliehen worden. Der Ort wurde ganz bewusst gewählt. Denn Klinksiek war ein Gründungsmitglied des Heimatvereins und hat viele Stunden in diese Gemeinschaft investiert. So war er mit seinen Fertigkeiten als gelernter Tischler zum Beispiel maßgeblich an der Errichtung des Heimathauses beteiligt.

 

Morgens Rehme, abends Plasberg

SPD-Generalsekretärin Andrea Nahles unterstützt Landtagskandidatin Inge Howe

Bad Oeynhausen-Rehme (WB). Zwei Frauen haben gestern in Rehme darum geworben, das SPD-Stammwähler nicht zu Hause bleiben, sondern am 9. Mai ihre Stimme der sozialdemokratischen Partei und ihrer Kandidatin geben. Inge Howe, die im Wahlkreis 89 - Bad Oeynhausen, Porta, Minden - antritt, hat Unterstützung von Andrea Nahles erfahren.

»Das ist eine Wertschätzung aus Berlin für Inge Howe.« SPD-Stadtverbandschef Dr. Olaf Winkelmann freute sich über den prominenten Gast im Wahlkampf an der Basis. Arminiusweg 1, von dort aus machten sich die Sozialdemokraten auf den Weg zu ihren Hausbesuchen. Dort wohnt der Rehmer Vereinsring-Vorsitzende Frank Helming, zugleich stellvertretender Schriftführer des Rehmer SPD-Ortsvereins. Inge Howe: »Je nachdem, wie lange die einzelnen Gespräche dauern, kann man sich in 20 Haushalten vorstellen.«

Zielgruppe der Besuche in der Rehmer Siedlung waren vor allem Stammwähler der SPD, »die«, erklärte Winkelmann, »in den vergangenen Jahren womöglich nicht zur Wahl gegangen sind. Wir möchten sie motivieren, ihre Stimme abzugeben.« Dafür sieht Inge Howe gute Chancen: »Es ist eine Stimmung für einen Wechsel in Düsseldorf zu spüren. Das merkt man auch an der Einsatzbereitschaft der Mitstreiter im Wahlkampf«, erklärte sie. Howe: »Das persönliche Gespräch vor Ort ist mir sehr wichtig.« Auch die SPD-Generalsekretärin misst den Hausbesuchen hohen Stellenwert bei. Bei der Bundestagswahl habe man ein bundesweites E-Mail-System auf den Weg gebracht.

Sie meint: »Wenn jemand sich vor Ort sehen lässt, das bleibt bei den Leuten noch mehr hängen, das spricht sich auch bei denen herum, die wir nicht angetroffen haben.« Das habe sie in ihrem eigenen Wahlkreis in Rheinland-Pfalz so wahrgenommen. Der Rundgang in Rehme war für die Kandidatin gestern nicht der erste Termin im Wahlkampf. Von 6 bis etwa 9 Uhr hat Inge Howe vor dem Nordbahnhof Kaffee an Passanten und Fahrgäste auf dem Weg zur Arbeit verteilt.

 

»CDU redet mit zwei Zungen«

SPD Ostwestfalen-Lippe startet in heiße Phase des Landtagswahlkampfes

Bielefeld (WB). Mit scharfen Angriffen gegen die schwarz-gelbe Landesregierung ist die OWL-SPD in die heiße Wahlkampfphase gestartet. Regionalvorsitzende Ute Schäfer warf den CDU-Abgeordneten aus OWL vor, in Düsseldorf nichts für die Region getan zu haben.

Bei der Präsentation der SPD-Kandidaten am Freitag in Bielefeld sprach Schäfer der CDU das Recht ab, den Lückenschluss der A 33 für sich als Erfolg zu verkaufen. Die rot-grüne Landesregierung habe hingegen den Durchbruch in Verhandlungen mit den Naturschutzverbänden erreicht. »Die CDU hat keinen Konsens, sondern nur einen Dissens bewirkt.«

Ministerpräsident Jürgen Rüttgers machte Schäfer dafür verantwortlich, dass den Kommunen in den vergangenen fünf Jahren mehr als drei Milliarden Euro entzogen worden seien. »Die Kommunen bluten aus«.

 

Vor Vollsperrung: SPD kritisiert Straßen NRW

Andreas Below fordert eine Reduzierung der Höchstgeschwindigkeit während der Arbeiten

Bad Oeynhausen (WB). Die Vollsperrung der Ortsdurchfahrt Bergkirchen in Höhe der Wittekindsquelle ist aufgehoben. Die Bauarbeiten zur dortigen Böschungssicherung sind erfolgreich abgeschlossen. Der Verkehr kann wieder fließen.

»In den kommenden Tagen wird es jedoch in Bergkirchen und in Wulferdingsen hektischer und gefährlicher werden«, blickt SPD-Ratsmitglied Andreas Below skeptisch auf die nächsten Wochen und Monate. »Ab der kommenden Woche geht der Umleitungsverkehr aufgrund der Vollsperrung an der Eidinghausener Straße durch beide Ortsteile«, sagt Andreas Below. Dann wird die Bergkirchener Straße im gesamten Verlauf besonders den Schwerlastverkehr aufnehmen müssen.

 

Ein Ende der Warteschleife

Berufskolleg bietet Chance für Altbewerber - SPD-Delegation vor Ort

Bad Oeynhausen (WB). Wenn es um die Chancen benachteiligter Jugendlicher auf dem Ausbildungsmarkt geht, wird Madlen Allouch vom Innovationszentrum Fennel (IZF) deutlich: »Bei den Geldtöpfen fehlt die Flexibilität«. Denn das Ausbildungsprogramm für Altbewerber dort hat Probleme mit der Finanzierung.

»Es ist ein zu starres Gebilde«, erklärte Madlen Allouch, zuständig für das Bildungsmanagement im Innovationszentrum Fennel. Und das bekommt auch das Berufskolleg OWL in dem Zentrum zu spüren.
Es bietet seit Februar 2007 ein Programm für Altbewerber an. »Wir holen sie aus der Warteschleife«, sagte Madlen Allouch. Eine SPD-Delegation, der der Bundestagesabgeordnete Stefan Schwartze, SPD-Landtagskandidat Ernst-Wilhelm Rahe und Dr. Olaf Winkelmann, Fraktionschef der SPD Bad Oeynhausen, angehörten, besuchte das Berufskolleg.

 

News der Bundes-SPD

Der 1. Mai ist unser Tag der Solidarität. Er steht für Zusammenhalt. Komm mit uns und den Gewerkschaften auf die Straße!

07.04.2026 09:14
Zusammen Zukunft schreiben..
Die SPD erarbeitet ein neues Grundsatzprogramm. Mach mit und gestalte mit uns die Zukunft.

26.02.2026 07:43
Ihr FAIRdient Tarif.
Steuergeld soll faire Arbeit stärken. Dafür sorgt die SPD: Mit dem Bundestariftreuegesetz erhalten nur Unternehmen, die ihre Angestellten nach Tarifvertrag bezahlen, öffentliche Aufträge. Das ist gerecht.

Weitere Meldungen

News der NRWSPD

NRWSPD
Die EU-Kommission hat die Pläne der Bundesregierung für einen Industriestrompreis am heutigen Donnerstag gebilligt. Achim Post, NRWSPD-Vorsitzender, zur EU-Genehmigung.

Die Bundesregierung hat sich im Rahmen des Koalitionsausschusses am Wochenende (11. und 12.04.2026) auf Entlastungen für Bürgerinnen und Bürger sowie verschiedene Reformvorhaben geeinigt. Jochen Ott, designierter Spitzenkandidat der NRWSPD für die Landtagswahl 2027, zu den Ergebnissen.

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