SPD Bad Oeynhausen

Gemeinsam für Bad Oeynhausen

Werster SPD lädt zum traditionellen Grünkohlessen ein

Der Werster SPD-Ortsverein lädt wieder zum traditionellen Grünkohlessen ins Vereinsheim des RGZV am Werster Sportplatz ein. 

Stattfinden wird das Grünkohlessen am 30. Januar 2015 ab 19:00 Uhr. Als Kostenbeitrag für Essen und Getränke wird, wie in den Vorjahren,  9 Euro/p.P. erhoben.

Es wird um Anmeldung bis zum 27.01. beim Ortsvereinsvorsitzenden Ulrich Kaase gebeten (Tel.: 05731 / 4619 - eMail: Ulrich.Kaase(at)t-online.de)

 

Sehnsucht nach Gerechtigkeit

SPD Volmerdingsen ehrt Jubilare

Bad Oeynhausen-Volmerdingsen(lem). Der SPD-Ortsverein Volmerdingsen hat seinen Jahresabschluss im Hotel Stickdorn gefeiert. Kreistagsmitglied Ulrich Kaase sprach bei der Begrüßung über Egoismus in der Gesellschaft, aber auch die Sehnsucht vieler Menschen nach Gerechtigkeit. Ratsmitglied Friedhelm Schäfer sprach das neue Bushäuschen, die Haltestelle »Klein Vlotho«, an.

»Das ist eine Beleidigung für die Außenbereiche von Bad Oeynhausen«, sagte er. Die Konstruktion habe keinen Überstand. Der Regen könne von vorne hineinschlagen. Insgesamt sehe sie aus wie eine lieblos zusammengezimmerte Jagdhütte. »Unzumutbar, wie hier gespart wird«, sagte Schäfer.

Bad Oeynhausen befindet sich in der Haushaltssicherung. Der Spielraum für Investitionen ist klein. Der Vorsitzende des Ortsvereins, Fredy Werkmeister, sprach über die Ziele der SPD Volmerdingsen: Investitionen in Kindergärten und Schulen sowie die Sanierung der Straßen gehören zu den wichtigsten. »Wir müssen sehen, wie wir uns mit den anderen Parteien einrichten. Hier auf kommunaler Ebene funktioniert das ganz gut«, sagte der Vorsitzende. Zum Thema Parkgebühren sagte er: »Wäre schön, wenn das Angebot in der Innenstadt die neuen Preise rechtfertigen würde. Mal schauen, wie sich das entwickelt.« Außerdem habe die SPD die Sanierung der Heizungsanlage des Sielbades im Blick. Für die Reparatur sei, gemessen an vorhandenen finanziellen Mitteln, ein kleines Vermögen notwendig.

Ulrich Kaase lenkte die Aufmerksamkeit der etwa 30 Genossen vom Kommunalen auf die Bundesebene: »Viele Menschen sehnen sich nach Gerechtigkeit in unserem Land. Wir brauchen mehr ›Wir‹ und weniger ›Ich‹«, sagte das Kreistagsmitglied. Die SPD trete für einen gesetzlichen Mindestlohn ein, den Ausbau von Ganztagsschulen und eine rigide Regulierung der Finanzmärkte.

Seit der vergangenen Bundestagswahl regiere die SPD in der großen Koalition zusammen mit der CDU: »Schauen wir mal, was unsere Regierung in dieser Legislaturperiode von unseren Wahlzielen umsetzt«, sagte Ulrich Kaase, bevor er zu einem erfreulicheren Thema, der Ehrung von vier Jubilaren, überleitete.

Mit dem Dank der SPD Volmerdingsen ehrte er Inge Schäfer, Anja Detering und Hans-Jürgen Winkelmann für 25 Jahre Mitgliedschaft sowie Uwe Brandt für 40 Jahre Mitgliedschaft im Ortsverein. Dabei erinnerte er an die Jahre ihres Eintritts.

Bild - Die SPD ehrt langjährige Mitglieder (von links): Ratsmitglied Friedhelm Schäfer, Uwe Brandt (40 Jahre), Jürgen Winkelmann (25 Jahre), Anja Detering (25 Jahre), Kreistagsmitglied Ulrich Kaase, stellvertretende Bürgermeisterin Gisela Kaase, Inge Schäfer (25 Jahre) und Ortsvereinsvorsitzender Fredy Werkmeister. Foto: Lemke

Quelle: WB vom 02.12.2014

 

Auszeichnung für langjährige Mitglieder

SPD Volmerdingsen ehrt Uwe Brandt

Bad Oeynhausen (liz). Die Vorbereitungen für die Bürgermeisterwahl im kommenden September sind eines der nächsten Ziele des SPD Ortsvereins Volmerdingsen. Beim geselligen Jahresabschluss wurden neben lokalpolitischen Planungen auch vier langjährige Parteimitglieder geehrt.

"Für jahrzehntelange Treue zu unserer traditionsreichen Partei" dankte der Kreistagsabgeordnete Ulrich Kaase den Geehrten in seiner Laudatio. Seit 25 Jahren engagieren sich Anja Detering, Inge Schäfer und Hans-Jürgen Winkelmann im SPD Ortsverein. Mit Uwe Brandt wurde ein "politisches Schwergewicht auf örtlicher Ebene", so Ulrich Kaase, für seine 40-jährige Mitgliedschaft ausgezeichnet. "Es war nicht immer leicht, politische Arbeit zu leisten", sagte das langjährige Ratsmitglied. "Besonders das Fallenlassen der Fünf-Prozent-Hürde hat viele politische Aktionen lahmgelegt. Keine Partei regiert mehr, und es ist fraglich, ob sich dieser Zustand wieder ändern wird." Durch seine Familie und Freunde kam er 1974 zur SPD. "Mich hat gereizt, dort aktiv mitzugestalten. Eine andere Partei wäre für mich nicht in Frage gekommen."

"Sich vor Ort für soziale Belange stark zu machen" sieht der Ortsvereinsvorsitzende Fredy Werkmeister als wichtige Aufgabe. "Außerdem müssen wir gemeinsam mit den anderen Parteien einen Konsens finden, welche Projekte aufgrund der Haushaltslage in die die Tat umgesetzt werden." "Unsere Stadt soll schöner werden, aber anscheinend nicht in Volmerdingsen", schimpfte Ratsmitglied Friedhelm Schäfer und nannte das neue, von der Stadtverwaltung entworfenen Bushäuschen in Klein Vlotho "eine Beleidigung für den Außenbereich, es sieht aus wie ein Schießstand für Jäger. Wir möchten verhindern, dass so etwas zum Standard wird."

Bild - Geehrt: Gisela Kaase, stellvertretende Bürgermeisterin (v.l.), Uwe Brandt, Fredy Werkmeister, Hans-Jürgen Winkelmann, Anja Detering, Ulrich Kaase, Inge Schäfer und Friedhelm Schäfer beim Jahresabschluss der SPD Volmerdingsen. Foto: Sandra C. Siegemund

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12 - Bad Oeynhausen, Dienstag 02. Dezember 2014

 

Dieter Langenbruchs grüne Idee

Dehmer Ratsmitglied hat Pläne fürs Tunneldach

VON NICOLE SIELERMANN

Bad Oeynhausen-Dehme. Dort, wo unter der Erde bald die Autos durch den Tunnel rauschen, möchte Dieter Langenbruch obendrauf gerne mehr sehen als nur eine grüne Wiese. Das Dehmer Ratsmitglied für die SPD könnte sich vorstellen, auf dem Dach des Hahnenkamp-Tunnels eine Art Bürgerpark zu etablieren. "Das sind rund 15.000 Quadratmeter Fläche, das ist doch als Wiese verschenkt", sagt Langenbruch. Seine Idee: Spielgerät, Skaterplatz, Bänke oder auch eine Freilauffläche für Hunde. Doch weil der Ratsherr nicht alleine planen möchte, sollen alle Dehmer Ideen einbringen. Wichtig dabei: "Es soll keine einseitige Nutzung werden."

"Da müsste man doch was mit machen", hat Dieter Langenbruch immer wieder gedacht, wenn er das Brachland zwischen Dehmer Straße und "Am großen Weserbogen" betrachtet hat. Mit dem Tunnel-Betriebsgebäude in der Mitte könnte man drum herum doch Freizeitmöglichkeiten schaffen. "Da muss natürlich auch Straßen NRW mitspielen", betont Dieter Langenbruch. Denn schließlich sei die Erdschicht auf dem Tunnel nicht besonders dick. "Aber das lässt sich alles prüfen", ist er zuversichtlich. 

Begeistert von der Idee ist auch Straßen NRW. "Das ist ein durchaus interessanter und nachzuverfolgender Gedanke", erklärte Straßen-NRW-Pressesprecher Sven Johanning auf Nachfrage der NW. Es wäre zumindest nicht das erste Mal. "Siehe Weserauentunnel mit dem Weserradweg oder ein kleiner Tunnel in Lüchte, auf dem es einen ähnlichen Bürgerpark gibt", so Johanning. "Wir sind aufgeschlossen - die Stadt kann mit einem Konzept auf uns zukommen."

1.200 Einwohner leben nach Dieter Langenbruchs Berechnungen rund um den Hahnenkamp-Tunnel. "Bisher hatten wir nur Nachteile durch die Nordumgehung - nun wollen wir endlich profitieren." Sein Hauptanliegen, auch im Stadtrat, sei ein Stadtteilentwicklungsplan für Dehme. "Hier wurde viel versäumt, nun ist es nach Fertigstellung der A30 an der Zeit."

Erste Überlegungen für die Fläche auf dem Hahnenkamp hat das SPD-Mitglied bereits angestellt. "Aber ich möchte die Ideen der Bürger hören." Auch könne er sich eine Art Wettbewerb, vielleicht mit dem Vereinsring, vorstellen. Und er möchte Inge Howe, Landtagsabgeordnete der SPD, einbeziehen. "Schließlich ist das ja Landesfläche."

 

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12 - Bad Oeynhausen, Freitag 05. September 2014

 

Rehmer SPD im frühen Wahlkampfeinsatz

 

Ein Fest zum Danke sagen

Frühlingsaktion der SPD auf der Rehmer Insel

Bad Oeynhausen (wöpke). Mit den Menschen in Rehme ins Gespräch kommen und sich für ihr Engagement bedanken - das möchte die SPD Rehme mit ihrem Frühlingsfest bewirken. Viele Rehmer nutzten die Einladung von Michael Körtner und genossen das schöne Wetter bei einer Tasse Kaffe und einem Stück Kuchen auf der Rehmer Insel.

"Es ist wirklich unglaublich, was man alles zusammen erreichen kann", sagt Ursula Sieker von der SPD und spielt dabei auf den Erhalt der Hofwassermühle im Siekertal an. "Ehrenamt ist wichtig. Wir möchten uns bei allen Unterstützern bedanken". 

Weiterhin möchte sie sich zusammen mit Vereinsvorsitzendem Michael Körtner und Kreistagskandidat Frank Helming für den Lärmschutz an der Nordbahn einsetzen. "Da muss etwas passieren", sind sich alle drei einig. 

Auch Bundestagsabgeordneter Stefan Schwarze nutzte das Sommerfest bei bestem Wetter für viele Gespräche. Magdalena Meier-Schwier und Willi Schwier nutzen den Nachmittag auch für nette Unterhaltungen. "Man trifft viele Bekannte", ist sich Willi Schwier sicher. 

Wie das Ehepaar Schwier informierten sich viele Besucher über die anstehenden Wahlen. Dank der vielen positiven Rückmeldungen schreit das für Michael Körtner nach Wiederholung. "Das kann ich mir gut vorstellen", sagt der Vereinsvorsitzende, der das Fest langfristig auf der Rehmer Insel etablieren möchte. "Wir haben gute Gespräche geführt und konnten einmal Danke sagen."

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12 - Bad Oeynhausen, Montag 19. Mai 2014

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SPD Rehme hat ein offenes Ohr für die Bürger*innen beim Infostand am WEZ/Aldi

Am Samstag vor Muttertag haben die Kandidaten für den Stadtrat, Ursula Sieker und Michael Körtner, aber auch der Kandidat für den Kreistag, Frank Helming, Blumen und Flyer verteilt. Dabei suchten sie das Gespräch mit den Bürgern vor dem WEZ und ALDI in Rehme.

Unterstützt wurde diese Aktion von Mitgliedern des SPD Orstverein Rehme. Insgesamt waren die Angesprochenen offen für ein Gespräch.

Vereinzelt wurden aber auch Forderungen von lärmgeplagten Anwohnern im Bereich des Bürgerhauses mit der Bitte um Unterstützung laut. Diese baten  bei der Stadtverwaltung zu intervenieren. Großveranstaltungen an Wochenenden im Bürgerhaus: jeweils Beginn in den frühen Nachmittagsstunden bis weit in die Nacht, einhergehend mit lauter, unerträglicher Musik mit dröhnenden Bässen würden die Anwohner der Karl-Mohme-Strasse, der Jenaer Strasse nicht nur um den Schlaf bringen sondern auch psychisch exrem belasten.

Herbeigerufene Polizeibeamte versprachen jedesmal, dem Ordnungsamt der Stadt die Lärmbelästigung zu melden. An dem Zustand, der Schlafstörungen nicht nur an den Wochenenden hervorruft, hat sich aber dadurch nichts geändert.

 

Ostereiaktion der SPD Wulferdingsen-Bergkirchen

Am gestrigen Gründonnerstag haben die Mitglieder der SPD Wulferdingsen-Bergkirchen und der lokale Direktkandidat Andreas Below rote Ostereier und infos zur Kommunalwahl am 25.05 an die Kunden des NP in Wulferdingsen verteilt.

 

Warten auf die Schweizer

Der Müllberg an der ehemaligen Gaststätte "Rütli" wächst weiter

Bad Oeynhausen/Vlotho (nisi). Ein guter Eindruck ist wahrlich etwas anderes. Dort wo einst Schweizer Röstis und Käse-Fondue serviert wurden, stapelt sich mittlerweile der Müll. Das ehemalige Ausflugslokal "Rütli" an der Grenze von Bad Oeynhausen und Vlotho steht seit zwei Jahren leer und ist in den vergangenen Monaten mehrfach von Randalierern heimgesucht worden (die NW berichtete). Mittlerweile hat die zuständige Stadt Vlotho auch den Kreis Herford eingeschaltet. 

Grenzüberschreitend war vor kurzem die Initiative des SPD-Ortsvereins Babbenhausen-Oberbecksen, der aufgrund der Situation vor Ort die Vlothoer informierte. "Die Oberbecksener Straße gehört zu Bad Oeynhausen, das Grundstück zu Vlotho und Gebäude und Fläche einem Herrn in der Schweiz", listet Karl-Hermann Hottel, Vorsitzender des Ortsvereins, die Zuständigkeiten auf. 

Bretter, Sofas, Stühle, Kühltruhen aber auch haufenweise Glasscherben liegen rund ums "Rütli" verstreut. Bis auf den Parkplatz zieht sich die Spur der Verwüstung. Und wird immer länger. "Jetzt stehen da schon zwei Sofas", hat Hottel bei einem seiner letzten Besuche festgestellt. Und die sind sogar so platziert, dass die nächtlich Feiernden einen tollen Blick auf das beleuchtete Bad Oeynhausen haben. Auch Spaziergänger tun gut daran, den Blick in die Ferne schweifen zu lassen. Denn der Blick auf das Gebäude und den Hinterhof ist bitter. Der Boden ist vollständig bedeckt mit Müll jeglicher Art.

Weil aber alles Privatgelände sei, sei es für die Stadt Vlotho schwer, dort einzugreifen, so deren Stadtsprecher Axel Mowe. Die Stadt Vlotho ist aber mittlerweile am Ball. Doch da der Eigentümer seinen Wohnsitz in der Schweiz habe, seien die Verhandlungen zäh und langwierig, heißt es. Offenbar laufen nach NW-Informationen derzeit auch Verhandlungen zum Verkauf des "Rütli". Unterschrieben ist derzeit aber wohl noch nichts. Doch wie diese Zeitung aus zuverlässiger Quelle erfuhr, wollen Noch-Eigentümer und Neu-Eigentümer in naher Zukunft gemeinsam den Müll auf dem Gelände entsorgen und die Fläche sichern. Wann das genau geschieht - das steht noch in den Sternen. Denn erst müsse die zuständige Anwältin den Auftrag ihres Schweizer Mandanten abwarten.

Bis dahin werden die nächtlichen Feiern fürs Erste wohl weitergehen.

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12 - Bad Oeynhausen, Freitag 11. April 2014

 

Wilhelm Schwier seit 50 Jahren in der SPD

Ortsverein Volmerdingsen ehrt treue Mitglieder

Bad Oeynhausen-Volmerdingsen(rbr). Die Sozialdemokraten des Ortsvereins Volmerdingsen haben im Rahmen ihrer Jahreshauptversammlung einige Themen für die Kommunalwahl besprochen.

Ein Thema, das im Wahlkampf eine große Rolle spielen soll, ist die Wasserenthärtungsanlage. Der Ortsverein Volmerdingsen der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands (SPD) unterstütze diesen Antrag. Außerdem wolle man sich für eine bessere Infrastruktur einsetzen. So soll an der Kirche in Volmerdingsen ein Fußgängerübergang gebaut werden. Dieser Antrag wurde bisher von Bund, Land und Stadtverwaltung abgelehnt, weil die Straße zu kurvig sei. Nun will die SPD den Antrag erneut stellen.

Gegen den Bauplan des Landes, der in Bad Oeynhausen den Bau von zwei Windkraftanlagen vorsieht, wehren sich die Sozialdemokraten vehement. Die Stadt wolle diesen Bau in Volmerdingsen verwirklichen, da in den Randbereichen weniger Menschen lebten und sich so der Mindestabstand zum Wohngebiet verringere. Diese Argumentation könne die SPD jedoch nicht ganz nachvollziehen. »Es ist für uns egal, ob in dem Wohngebiet fünf oder 25 Menschen leben. Die fünf stört die Anlage genauso, wie die 25«, erklärte Friedhelm Schäfer. Deshalb stimme die SPD den jetzigen Plänen nicht zu. Im Zuge der Vorstandswahlen gab Friedhelm Schäfer sein Amt als Vorsitzender des Ortsvereins Volmerdingsen ab. Er wolle sich verstärkt auf seinen Posten im Stadtrat und im Entwicklungsausschuss konzentrieren. Seine Nachfolge wird Fredy Werkmeister antreten.

Die Mitglieder dankten im Rahmen der Versammlung zwei Jubilaren für ihre langjährige Unterstützung. Marianne Steinmeier ist seit 25 Jahren in der SPD, Wilhelm Schwier sogar schon seit 50 Jahren.

Bild: Herbert Knicker (Kandidat Volmerdingsen-West, von links), Ulrich Kaase (Kreistagsmitglied), Friedhelm Schäfer (Kandidat Volmerdingsen-Ost), Erich Tschamann (Kassierer), Olaf Winkelmann (Stadtverband), Angelika Krafft (Zweite Vorsitzende), Marianne Steinmeier, Gerd Beckmann (Schriftführer), Fredy Werkmeister (Vorsitzender) und Wilhelm Schwier.  

Text & Foto: Rouven Bröer

Quelle: Westfalen-Blatt vom 20.03.2014

 

Attraktivität steigern

Versammlung der SPD Eidinghausen

Bad Oeynhausen(WB). Die Teilnehmer der Jahreshauptversammlung des SPD Ortsvereins sind sich einig: Eidinghausen soll attraktiver gemacht werden. Um das zu erreichen, setzen sie sich unter anderem für den Ausbau des offenen Ganztages ein.

Eltern und Kindern diesen Service zu bieten, sei sehr sinnvoll, betonte Ralf Sensmeyer, Vorsitzender des SPD-Ortsvereins und des Schulausschusses der Stadt Bad Oeynhausen. Seiner Meinung nach könne die Qualität durch zusätzliches Personal im offenen Ganztagsbereich an den Schulen gesteigert werden.

Auch die Infrastruktur im Hinblick auf marode Straßen, Geh- und Radwege war ein Punkt auf der Tagesordnung während der Jahreshauptversammlung. Diese müssen laut Ralf Sensmeyer dringend weiter ausgebaut werden. Dieses Thema will der Ortsverein Eidinghausen auch im Hinblick auf die Kommunalwahl am 25. Mai aufgreifen. »Besonders für junge Familien muss Eidinghausen attraktiver werden. Dazu zählt unter anderem auch, dass Grünflächen ordentlich gepflegt werden«, sagte Vorsitzender Ralf Sensmeyer.

Neben Gesprächen und Forderungen bezüglich des Wahlkampfes standen auch Ehrungen und Wahlen auf dem Programm des Ortsvereins: Ralf Sensmeyer und Sascha Rippe wurden für 25 Jahre Mitgliedschaft geehrt. Petra Schomburg bleibt der SPD weiterhin als stellvertretende Vorsitzende erhalten und Olaf Kniola wurde für die nächsten zwei Jahre zum zweiten Stellvertreter gewählt. Michael Rother wurde zum Kassierer gewählt und Ruth Weitkamp bleibt weiterhin Schriftführer. Die geehrten und in den Vorstand gewählten SPD-Mitglieder erhielten zum Abschluss einen großen Blumenstrauß.

Quelle: Westfalen-Blatt vom 08.03.2014

 

Höhen und Tiefen erlebt

Foto & Text: JOHANNES WÖPKEMEIER

Wilhelm Schwier für 50 Jahre Mitgliedschaft in der SPD geehrt

Bad Oeynhausen. Ein halbes Jahrhundert ist Wilhelm Schwier Mitglied im Ortsverein der SPD Volmerdingsen. "Ich habe all die Höhen und Tiefen miterlebt", sagte Schwier auf der Jahreshauptversammlung des Ortsvereins der SPD Volmerdingsen.

Sein Vater war in der SPD, sein Schwiegervater im Gemeinderat. "Da wurde mir die politische Karriere quasi in die Wiege gelegt", erinnerte sich Wilhelm Schwier mit einem Lächeln zurück. Und auch seine Frau, Magdalena Meier-Schwier, ist in der SPD. "Wir möchten Volmerdingsen wieder attraktiver gestalten", sagte Wilhelm Schwier und traf dabei auch die Aussage vom neuen Partei-Vorsitzenden Fredy Werkmeister. "Vor der Volmerdingsener Kirche haben wir vor fünf Jahren eine Überquerungshilfe beantragt."

Vor drei Jahren dann die Absage von Kreis, Land und Verwaltung der Stadt Bad Oeynhausen.  Es handle sich um eine kurvenreiche, abschüssige Straße", erinnerte sich der ehemalige Vorsitzende Friedhelm Schäfer mit einem Kopfschütteln an die Absage zurück. "Für mich nicht verständlich", fügte das Ratsmitglied hinzu. Auch der Gedanke an den Antrag für den Radweg zwischen dem Warmen Krug, nördlich des Supermarktes "Jibi" und der Wiehengebirgsstraße wurde abgelehnt. "Dabei wollen wir doch den Fußgängern und Radfahrern auch in Volmerdingsen vernünftige Geh- und Radwege bieten", machte Schäfer seinem Ärger Luft.

 

»Die Schweinerei nicht länger dulden«

SPD Babbenhausen-Oberbecksen und Vlotho fordern Absperrung des Geländes am ehemaligen »Rütli«

Bad Oeynhausen  /  Vlotho(WB). Es kommt selten vor, dass Politiker sprachlos sind. Doch als Mitglieder der SPD-Ortsvereine Vlotho und Babbenhausen-Oberbecksen sich am Montag die Situation am einstigen Gasthaus »Zum Rütli« angesehen haben, fehlten ihnen zunächst die Worte.

Von Heike Pabst

Es stinkt noch nicht an der Oberbecksener Straße. Lange kann das angesichts der steigenden Temperaturen jedoch nicht mehr dauern. Hans-Werner Jungmann, SPD-Ratsfraktion Vlotho, berührt mit dem Fuß einen Eimer, aus dem altes Frittenfett auf den Parkplatz an dem einstmals beliebten Gasthaus quillt.

Beliebt ist der Ort nach wie vor, nun aber vor allem als wilde Müllkippe und Treffpunkt für Partys. Zurzeit steht ein Sperrmüllsofa am »Rütli«. Jemand scheint den Ausblick ins Tal genossen zu haben – rings um das Sitzmöbel liegen Pizzakartons, Kippen und Colabecher verstreut.

Karl Hermann Hottel, Vorsitzender des SPD-Ortsvereins Babbenhausen-Oberbecksen, findet als erster die Sprache wieder. »Ich wohne in der Nähe und beobachte die Lage schon seit längerem«, sagt Hottel. Am Wochenende sei der Parkplatz immer voll. »Da halten viele Wanderer.« Aber zurzeit sei das nicht ungefährlich: Der offen herumliegende Unrat verleite etwa Kinder zum Herumwühlen. Natürlich, betont Vlothos stellvertretender Bürgermeister Ulrich Sturhahn, sei der SPD klar, dass es sich um ein Privatgelände handele. Im Vlothoer Stadtrat wurde nach einer Anfrage der SPD bereits über das Thema gesprochen. Aber, so Fraktionsvorsitzende Sabine Selberg-Scherfeld: »Es kann nicht ausreichen, immer nur zu sagen: Da können wir nichts machen.« Karl Hermann Hottel ergänzt: »Wir schlagen Gespräche der beiden Bürgermeister vor. Mich ärgert, dass es immer heißt: Unsere Ortseingänge müssen gepflegt aussehen, aber hier wird nichts gemacht. Man kann sich nicht nur immer um den jeweiligen Stadtkern bemühen.«

Besitzer Max Heininger hat trotz entsprechender Ankündigung des von ihm beauftragten Anwalts Kai Wiegelmann (WESTFALEN-BLATT vom 30. Januar) noch keinen Zaun um das Grundstück ziehen lassen. Wer hier illegal Müll abladen will, hat freie Fahrt. »Da rotten eine Kühltruhe und ein Rasenmäher vor sich hin. Nachher läuft noch Öl aus«, befürchtet Hans-Werner Jungmann. »Die Schweinerei können wir nicht länger dulden. Die freie Zugänglichkeit muss schnellstens verhindert werden.«

Die Ortsvereine aus beiden Städten fordern, das Gelände abzusperren – mindestens mit einem Flatterband und einem »Zutritt verboten«-Schild. Dann könne jeder sehen, dass auch der Parkplatz Privatgelände ist. »Das Wanderparkplatz-Schild an der Oberbecksener Straße verweist auf einen Parkplatz, der 100 Meter weiter in Richtung Bad Oeynhausen liegt«, klärt Ulrike Deierling, SPD-Fraktion Vlotho, ein verbreitetes Missverständnis auf.

WB vom 12.03.2014

 

Mehr Attraktivität für Eidinghausen

SPD Ortsverband setzt sich für den Ausbau des offenen Ganztages ein

Bad Oeynhausen (jow). Den offenen Ganztag in Eidinghausen weiter ausbauen - diesen Aspekt möchte Ralf Sensmeyer zusammen mit der SPD Eidinghausen in den kommenden Jahren umsetzten. Darüber sind sich auf der Jahreshauptversammlung mit dem Vorsitzenden alle Teilnehmer einig. 

"Ich halte es für sehr sinnvoll, Eltern und Kindern diesen Service zu bieten", sagte Sensmeyer, der auch Vorsitzender des Schulausschusses der Stadt Bad Oeynhausen ist, auf der Jahreshauptversammlung. Umsetzten möchte er den Ausbau durch zusätzliches Personal. "Nur so kann die Qualität steigen", fügt Ralf Sensmeyer hinzu.

 

SPD Dehme fordert Stadtteilentwicklungskonzept

Bad Oeynhausen-Dehme(WB). Bei der Entwicklung der Stadt dürfen die einzelnen Stadtteile nicht außer Acht gelassen werden. Dies hat der Dehmer SPD-Ortsverein bei seiner Jahreshauptversammlung am Donnerstagabend hervorgehoben. »Die Stadtteile fallen sonst hinten rüber, das darf nicht sein«, konstatierte Dieter Langenbruch, der für einen Sitz im Stadtrat kandidiert.

Für Dieter Langenbruch ist Dehme trotz seiner Ausbreitung jenseits der Bundesstraße 61 noch immer ein Straßendorf. Doch alle Beschaulichkeit nutze den Einwohnern nichts, wenn es in Sachen Nahversorgung weiterhin klemme. »Einkaufen ist für Behinderte und Ältere am Ort praktisch unmöglich«, bemängelte er. Ohne Auto sei man nahezu aufgeschmissen. Als »Plan B« für dieses Problem sieht Dieter Langenbruch einen Hofladen mit regionalen Produkten. Ähnliche Einrichtungen kämen schließlich in Wulferdingsen, Volmerdingsen und auch Oberbecksen gut an.

 

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Der 1. Mai ist unser Tag der Solidarität. Er steht für Zusammenhalt. Komm mit uns und den Gewerkschaften auf die Straße!

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Die SPD erarbeitet ein neues Grundsatzprogramm. Mach mit und gestalte mit uns die Zukunft.

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