Ortsverein
Wir haben uns sehen lassen und dran teilgenommen. Unser Ortsverein war am
Sonntag den 12.06.2022 wieder auf dem Dorffest vertreten. Wir haben es geschafft das Ansprechpartner aus Kreis- Landtag- und Bundestag dort vertreten waren und den vielen Besuchern Rede und Antwort standen. So war aus dem Kreistag Angelika Buttler, aus dem Landtag Christina Weng und Christian Obrok, sowie aus dem Bundestag Stefan Schwartze vor Ort. Viele Besucher haben diese Gelegenheit genutzt und mit den Anwesenden anregende Gespräche geführt.
Der SPD Ortsverein Eidinghausen-Dehme traf sich letzten Donnerstag zur Versammlung. Insgesamt konnten vier neue Mitglieder begrüßt werden und Linda Stucke-Troks konnte endlich persönlich ihr Parteibuch entgegennehmen. Thema war u.a. auch der Ukrainekonflikt, seine politischen Auswirkungen, auch bezogen auf Bad Oeynhausen. „Gerade was die Situation hier vor Ort anbelangt, ist für die Integration der Flüchtlinge noch Luft nach oben.“ so Vorsitzender Christian Heinen.
Es sind erschreckende Bilder und die Ukraine darf auf jeden Fall nicht alleine gelassen werden, so die Meinung aller Anwesenden.
Viele Spätaussiedler aus Russland, die ihre Heimat in Dehme gefunden haben, helfen den Flüchtlingen aus der Ukraine und daher darf nicht zu Vorschnell geurteilt werden gegenüber Menschen mit russischen Wurzeln.
Als Gast war der Landtagskandidat Christian Obrok eingeladen. Er hat schon viel Erfahrung im Landtag, auch als Pressesprecher von Hannelore Kraft. Als Beweis brachte Vorsitzender Christian Heinen ein Bild mit, auf dem Christian Obrok zusammen mit Hannelore Kraft zu sehen ist.
Endlich wieder Spielplatzfest! Nach zwei Jahren Corona-Pause spürt man besonders, wie wichtig solche Veranstaltungen für unsere Gemeinschaft sind. Für die Großen und natürlich für die Kleinen. Und man merkt auch, wie stark das Ehrenamt hier bei uns ist: Alle sind da, alle packen mit an. Das war eine rundum gelungene Sache.“
Lachende Kinder, strahlende Gesichter, lecker Kaffee und Kuchen, dazu ein wenig Musik, Sonnenschein und Plaudereien. Das klingt doch nach einem wunderschönen Wochenendtag. Und der war es am vergangenen Samstag auf dem Spielplatz an der Brötchenstraße in Bad Oeynhausen Volmerdingsen auch. Zahlreiche kleine und große Besucher folgten der Einladung des SPD-Ortsvereins Volmerdingsen zum 30. Spielplatzfest.
Nach langer Zwangspause konnte endlich mal wieder eine Versammlung in Präsenz durchgeführt werden. Die zahlreich erschienenen Mitglieder erlebten eine lebhafte Diskussion zu verschiedenen Themen.
Bei den Vorstandswahlen für die nächsten zwei Jahre mussten die „Erfahrenen“ wieder antreten. Die bisherige Vorsitzende Kathrin Heyne kann ihr Amt als erste Vorsitzende aus persönlichen Gründen nicht mehr fortführen. Für diese Entscheidung hatten die Mitglieder volles Verständnis. Der einstimmig gewählte neue Vorstand besteht aus Michael Körtner als ersten Vorsitzenden sowie seinen Stellvertretern Wolfgang Hechler und Karl Hermann Hottel. Michaela Klinksiek als Kassiererin und Frank Helming als Schriftführer wurden in ihren Ämtern bestätigt.
Die Anwesenden haben sich erneut mit der Dorfentwicklung im Rahmen des Dorferneuerungsprozesses in Rehme auseinandergesetzt und kritisch nachgefragt, wie die Stadtverwaltung mit der Zusage von 250.000,00 EURO durch die Ministerin umgeht. „Wir erwarten jetzt zeitnah eine Planung vom Bürgermeister, die dann mit der Bevölkerung in Rehme diskutiert werden muss“, so Michael Körtner.
Nach dem bevorstehenden Abriss des Hallenbades ist es ein Anliegen des Ortsvereins, die Planung der Fläche rund um das Veranstaltungszentrum der Stadt Bad Oeynhausen in Rehme (Bürgerhaus) voranzutreiben. „Wir erwarten auch hier von der Verwaltung entsprechende Vorlagen zu erarbeiten“, forderte Karl Hermann Hottel.
Aufgrund der Berichterstattung in der NW über den Zustand des ZOB erwarten die Mitglieder von der Politik, dass sie sich ernsthaft Gedanken machen muss - : „Was wollen wir eigentlich?“
Erfreulich ist, dass ein neues, junges Mitglied dem Ortsverein beigetreten ist.
Mehr zum Thema:
Bericht des WB vom 19.04.2022
Am vergangenen Donnerstag, traf sich der SPD-Ortsverein-Eidinghausen-Dehme zum ersten Mal seit 6 Monaten wieder zu einer Präsenz-Versammlung. Gegenstand der Jahrenshauptversammlung der Sozialdemokraten war die Wahl des neuen Vorstandes.
Einstimmig wiedergewählt wurden als Vorstizender Christian Heinen, als stellv. Vorsitzender und Referent für Öffentlichkeitsarbeit Marcel Butzkies, als Kassierer Stadtrat Ralf Sensmeyer, als Schriftsführer Stadtrat Volker Mellies und als Seniorenbeauftragte Ruth Weitkamp.
Aufgrund der weiter anhaltenden Coronoa-Pandemie verschoben die Genossen die Ehrung langjähriger Mitglieder auf die nächste Versammlung im Mai 2022. Mit der Wiederwahl des Vorstandes bekräftigen die Genossinen und Genossen die Kontinuität ihrer politischen Arbeit vor Ort und wollen diese nach der Corona-"Zwangspause" nunmehr wieder verstärkt angehen.
Auch die weitere Verankerung vor Ort sowie die Werbung um neue Mitglieder wurden vom Vorsitzenden Christian Heinen als Ziele für die künftigen zwei Jahre ausgegeben. "Wir müssen den Mitgliedern mehr bzw. neue Möglichkeiten eröffnen sich politisch einzubringen und zu engagieren. Wer in einen Sportverein eintritt, will sich ja auch sportlich betätigen und nicht nur auf der Zuschauertribüne sitzen. Gleiches gelte für die Motiviation von Menschen, die in eine politische Partei wie die SPD eintreten."
Am vergangenen Donnerstag (17.03.) sind die Mitglieder des Werster SPD-Ortsvereins zur ihre Jahreshauptversammlung auf Redekers Hof an der Ringstraße in Werste zusammengekommen. Der Vorsitzende Reinhard Scheer konnte neben den Mitgliedern auch die Gäste Angela Lück (zuständige Landtagsabgeordnete) , Christian Obrock (Nachfolgekandidat für den Landtag auch im Bad Oeynhauser Norden) und Bernhard Kuhn (neuer Vorsitzender im SPD-Stadtverband Bad Oeynhausen) begrüßen. Nach den Rechenschaftsberichten fanden Wahlen zum Vorstand und für verschiedene Gremien statt.
Einstimmig wiedergewählt wurden in den geschäftsführenden Vorstand:
Die Aktivitäten des Ortsvereins 2022 wurden besprochen. Aktuell ist die Teilnahme an der Veranstaltung des Vereinsrings „Saubere Landschaft“ am 26.03.2022 geplant und Aktionen zur Landtagswahl für und mit Christian Obrock. Auf den regelmäßigen monatlichen Treffen werden Werster Themen, die Arbeit im Stadtrat und die Landes- und Bundespolitik vorgestellt und diskutiert.
In der vergangenen Woche haben sich die Mitglieder der SPD-Ortsvereins Bad Oeynhausen-Lohe zur Jahreshauptsversammlung im Café Sonnenschein getroffen. Auf der Tagesordnung stand unter anderem die Neuwahl des Vorstandes. Als Gast durfte der wiedergewählte Vorsitzende Peter Bernard die SPD-Landtagsabgeordnete Christina Weng begrüßen. Bei der Landtagswahl im Mai werden die Bürger:innen aus dem Süden der Stadt im neu zugeschnittenen Wahlkreis Minden-Porta Westfalica-Bad Oeynhausen-Süd ihre Stimme abgeben. Weng ist die derzeitige direkte gewählte Abgeordnete aus dem Wahlkreis Minden-Porta Westfalica. Weng stellte sich und ihre Ziele den Mitgliedern des Ortsvereins vor.
Neben den Vorstandswahlen und Rückblick auf die vergangenen Jahre standen Ehrungen von verdienten Mitgliedern auf der Tagesordnung. Für die 50-jährige SPD-Mitgliedschaft wurden Irmgard Müller-Dietz und Erwin Wehking vom Ortsvereinsvorsitzenden Peter Bernard und Christina Weng geehrt. Für seine 40-Jahre Mitgliedschaft wird zu einen späteren Zeitpunkt Peter Becker geehrt.
Berichte der heimischen Presse:
NW vom 16.03.2022
WB vom 15.03.2022
Am Freitag sind die Mitglieder des SPD Ortsvereins Volmerdingsen im Siekmeiers Hof zusammengekommen. Auf der Tagesordnung standen u.a. auch die Neuwahlen des Vorstandes. Gerd Beckmann wurde in seinem Amt des 1. Vorsitzenden bestätigt. Seine Stellvertreter sind Angelika Krafft und Thorsten Rürup. Bei der kommenden Vorstandswahl soll es eine gleichberechtigte Doppelspitze geben.
Das ist doch mal schnell. Da gibt es Beschwerden wegen Lärm durch “Trinkgelage“ auf dem Augusta Platz, ein Ortstermin mit der CDU mit anschließender Anweisung von Bürgermeister Bökenkröger: Bänke weg - Problem gelöst!
Tolle Wurst!
Und jetzt? War da nicht mal was?
Richtig - „Konzept Spielräume Innenstadt“! Ein Gutachten aus dem Jahr 2017, gefördert durch öffentliche Mittel. Um die Maßnahmenempfehlung des Gutachtens scheint sich nicht mal der Vorsitzende des zuständigen Ausschusses für Stadtentwicklung, Kurt Nagel, zu scheren.
Zu lesen ist dort unter Punkt 6.1.2.3.: "…Ziel soll es sein, den Platz für junge Menschen oder Familien attraktiv zu gestalten" (...) und weiter(…) Zur Kindgerechten Gestaltung sollte ein Kinder- und Jugendbeteiligungsverfahren durchgeführt werden.
War gut gedacht, mehr auch nicht.
Offenbar gilt jetzt: Sollen sich doch die Familien selbst die Stühle mitbringen…
Aber so ist das - wie ein Déjà-vus.
Nicht nur über das Medizinkonzept / Krankenhaus Bad Oeynhausen wird man über die Presse informiert, jetzt auch über die Reduzierung von Sitzgelegenheiten im öffentlichen Raum!
Da kann man nur hoffen, dass es keine weiteren Beschwerden gibt, denn am Schweinebrunnen ist es auch manchmal lauter……
Deshalb lieber Stadt ohne Stufen als eine Stadt ohne Bänke!
Für den SPD OV Bad Oeynhausen-Lohe
Mit großem Wohlwollen begrüßt der SPD-Ortsverein Rehme/ Babbenhausen-Oberbecksen das Dorferneuerungsprogramm für den Ortsteil Rehme. Nach dem ersten Termin am 18.02.2021 und der damit verbundenen Videokonferenz ziehen die Mitglieder des SPD-Ortsvereins eine positive Bilanz.
Bereits im Jahr 2020 hatte der Ortsverein die Veranstaltung „Rehme redet“ geplant und angekündigt, um mit den Bürger*innen ins Gespräch zur Entwicklung von Rehme, aber auch Babbenhausen und Oberbecksen zu kommen, Anregungen und Meinungen im offenen Dialog zu erfragen und somit ein Bild über Wünsche und Vorstellungen der Bürger zu erhalten. Dieses sollte an Politik und Stadt weiter gegeben werden, um eine aktive Entwicklung der Ortsteile anzustoßen. Aufgrund der Corona-Pandemie konnten die Pläne leider nicht umgesetzt werden.
Umso mehr freut sich der Ortsverein, dass das ursprünglich von der SPD in Bad Oeynhausen angestoßene Thema Dorferneuerung nun Fahrt aufnimmt und alle Bürger sich aktiv beteiligen können.
Die FDP beantragt, dass der Inworoclaw-Platz um eine Pflasterfläche vor dem Badehaus I erweitert werden soll, die bislang eine Rasenfläche ist. Der SPD Ortsverein Bad Oeynhausen + Lohe sieht die FDP-Forderung kritisch:
"Der Klimaschutzbericht von 2019 / 2020 sei hier zitiert:
„Mit dem Ratsbeschluss „Höchste Priorität für den Klimaschutz“ vom 2. Oktober 2019 verpflichtet sich die Stadt, der bundesdeutschen Zielsetzung der Klimaneutralität bis spätestens 2050 zu folgen.“
Der Klimaschutz hat höchste Priorität. Wir als Stadt haben dafür bereits viel investiert. Begrünung von Dächern an den Schulzentren Süd und Nord. Renaturierung von Flächen, das Anlegen von Blumenwiesen, Planung eines weiteren Bürgerwaldes etc. Und dann so ein Antrag von der FDP: Weitere Versiegelung von Grünflächen in der Innenstadt.
Bisherige Grünbereiche sollen befestigt werden, ein umwandeln in tristes Grau! Der Boden soll Wasserdicht abgedeckt werden, damit kann das Regenwasser nicht mehr versickern.
Das Kleinklima wird negativ beeinflusst: Versiegelte Böden können kein Wasser mehr verdunsten, weshalb sie im Sommer nicht zur Kühlung der Luft beitragen können. Das innerstädtische Klima hat sich- und wird sich weiter verändern. Die Temperaturen werden weiter steigen. Und das in Zeiten wo wir innerstädtische Grün zu Sommerzeiten aufwendig bewässern müssen.
Ein zusätzlicher innerstädtischer Wochenmarkt wurde von den Bürgerinnen und Bürgern nicht angenommen. Die bewährten Märkte auf dem Wear-Valley- und Wilhelmsplatz erfreuen sich weiter einer hohen Beliebtheit. Der wegen der Pandemie ausgesetzte Abendmarkt auf dem Inworoclaw-Platz hat sich bewährt und wird weiterbestehen. Die Geschäftsleute hatten ihre Öffnungszeiten teilweise an den Abendmarkt angepasst.
Unsere Innenstadt muss GRÜN bleiben."
Foto: Jeytas, Inowrocław-Platz_in_Bad_Oeynhausen,_Oktober_2015.jpg, CC BY-SA 4.0
Mehrere Jahrzehnte haben Gisela und Ulrich Kaase die Politik im Stadtrat von Bad Oeynbausen und im Minden-Lübbecker Kreistag mitgeprägt.
Mit Ablauf der Wahlperiode endet die politische Arbeit von Giesela Kaase (Im Stadtrat für Werste) und Ulrich Kaase (Kreistag). Zukünftig wird Henrike Diestelhorst den Werster Wahlbezirk im Stadtrat vertreten.
Die NW hat mit den Kaases auf die letzten Jahrzehnte in ihrer Ausgabe vom 26. Oktober zurückgeschaut.
Am Samstag hat der SPD-Ortsverein Wulferdingsen-Bergkirchen zum "Roten Grill" an die Schöne Mühle eingeladen und zwahlreiche Gäste sind der Einladung gefolgt. Als Ehrengäste durfte der SPD-Ortsverein den SPD-Landratskandidaten Ingo Ellerkamp und Bürgermeister(-Kandidat) Achim Wilmsmeier begrüßen. Bei Bratwurst und kalten Getränken wurde sich über aktuelle Themen und die Ziele von Ellerkamp und Wilmsmeier ausgetauscht. Rüdiger Haupt gab einen kleinen Einblick in die Arbeit der Mühlengruppe.
Vor einigen Tagen hat die Ortsunion Werste nach einem Besuch der Grundschule in Werste Investitionen in den Grundschulstandort gefordert. Die heimische Presse berichtete über den Besuch der CDU.
Gegenüber dem Westfalen-Blatt und der NW nimmt der Vorsitzende des SPD-Ortsvereins Werste, Reinhard Scheer, Stellung zur Forderung der Ortsunion Werste:
„Die Forderung ist berechtigt, gut so, aber nicht neu, denn erste Planungskosten von 100.000 Euro zur Weiterentwicklung des Grundschulstandorts sind bereits im Haushalt eingeplant. Allerdings ohne Zustimmung der CDU. Wir, das Bürgermeisterbündnis aus SPD, BBO, UW und Linken haben die Entwicklung der Grundschulen in Bad Oeynhausen im Haushaltplan mit entsprechenden finanziellen Mitteln ausgestattet.
Die Grundschule Eidinghausen wird mit 20,6 Millionen Euro neu gebaut, die Grundschule Bad Oeynhausen Altstadt bekommt eine Mensa und auch die Grundschule Werste soll grundlegend saniert werden. Sobald die Ertüchtigung der Grundschule Rehme-Oberbecksen in Höhe von 4,6 Millionen Euro abgeschlossen ist, geht es mit voller Kraft in Werste weiter. Für die Sanierung in Werste wird es eine entsprechende Planung mit Beteiligung aller Akteure geben.
Ich appeliere deshalb an alle, die die kommunale Politik mitgestalten: Lasst uns anpacken und aufeinander zugehen, der Sache wegen, anstatt die übliche Rollenverteilung einzunehmen und im Rat entsprechende Planungen abzulehnen, auch und gerade vor den Kommunalwahlen.
Deshalb wäre eine Zustimmung der CDU zur laufenden Finanz- und Bildungsplanung der Stadt aus meiner Sicht ein deutliches Signal nach außen gewesen, hier in Bad Oeynhausen parteiübergreifend aufeinander zuzugehen, um das Größtmögliche für die Bürgerinnen und Bürger unserer Stadt zu erreichen.“