SPD Bad Oeynhausen

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“Schwarz-Gelb betreibt gefährliche Atomlobbypolitik”

Veröffentlicht am 21.09.2010 in Jusos

Die JusosOWL haben am 18.09.2010 mit weiteren Jusos aus Nordrhein-Westfalen an der Anti-Atom-Demo in Berlin gegen die Verlängerung der AKW Laufzeiten teilgenommen, um ein deutliches Zeichen gegen die verkehrte Atompolitik der Bundesregierung zu setzen.

Die Demonstration, an der der sich viele Parteien und Verbände aus dem gesamten Bundesgebiet beteiligen, führte die 100.000 Demonstranten vom Hauptbahnhof durch das Berliner Regierungsviertel und endete mit einer großen Sitzblockade um das Bundeskanzleramt.

Die kritischen Verträge mit der deutschen Atomlobby gefährden nicht nur Arbeitsplätze in einer Zukunftsbranche, nämlich der der alternativen Energien, sondern stellen auch ein Sicherheitsrisiko dar, denn notwenige Modernisierungsmaßnehmen werden per Nebenabsprache auf die lange Bank geschoben. Dabei nimmt die Störanfälligkeit, gerade bei älteren Reaktoren, mit zunehmender Laufzeit zu- Ebenso kritisch zu sehen ist der Nichteinbindung der Bundestag und Bundesrat in den Verhandlungsprozess mit der Atomlobby: Das ist ein Bruch mit der Demokratie zu Gunsten Interessen und Geldbeutel einzelner Großkonzerne. Ein noch größerer Skandal ist, dass sich die vier großen deutschen Stromkonzerne, die mit jedem alten Atommeiler täglich 1 Millionen Euro Gewinn erwirtschaften, für die Lagerung des Atommülls finanziell nicht in die Haftung genommen und diese Kosten von der Allgemeinheit getragen werden müssen.

Videoclip der NRWJusos von der Anti-Atomdemo:

 

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