SPD Bad Oeynhausen

Gemeinsam für Bad Oeynhausen

Ute Schäfer: Es stimmt - die Hauptschule ist nicht zu retten

Veröffentlicht am 09.05.2008 in Schule und Bildung

"Ich kann dem Präsidenten des CDU-Wirtschaftsrats nur zustimmen: Die CDU muss endlich zur Kenntnis nehmen, dass die Hauptschule nicht zu retten ist.

Seine Analyse, dass das bestehende Schulsystem die hoffnungslose Lage schwächerer Schüler zementiert, statt diese zu fördern, trifft den Nagel auf den Kopf", erklärte die stellvertretende Vorsitzende der SPD-Landtagsfraktion, Ute Schäfer. Sie reagierte damit auf entsprechende Äußerungen des CDU-Europaabgeordneten Kurt Lauk.

"Der Ministerpräsident und die Schulministerin sollten sich von Herrn Lauk schnellstens einmal erklären lassen, welche Anforderungen die Wirtschaft an eine moderne Bildungspolitik stellt. Aber es ist zu befürchten, dass sie auch weiterhin nicht auf den wirtschaftspolitischen Sachverstand in ihrer eigenen Partei hören werden", stellte Schäfer fest und fügte hinzu: "Im Gegensatz zur Landesregierung ist Herr Lauk auf dem richtigen Weg, ihm fehlt aber die letzte Konsequenz: Wer allen Schülern bis zur zehnten Klasse jede erdenkliche Förderung und damit die beste Bildung garantieren will, der darf nicht auf ein Zwei-Säulen-Modell setzen. Durchlässigkeit und bestmögliche Förderung und damit Bildungsgerechtigkeit bietet nur längeres gemeinsames Lernen in der Gemeinschaftsschule."

 

News der Bundes-SPD

21.09.2026 13:36
Stark gegen rechts.
Wir verteidigen unsere Demokratie - mit Haltung, klaren Argumenten und unseren Werten: Freiheit. Gerechtigkeit. Solidarität. Du willst mehr als zuschauen?

Bildung beginnt in der Kita. Gute Kitas stärken Kinder und geben Familien mehr finanziellen Spielraum. So entstehen faire Chancen von Anfang an.

10.09.2026 09:38
Zusammen Zukunft schreiben..
Eine neue Zeit braucht eine neue SPD. Deshalb entwickelt die SPD ein neues Grundsatzprogramm und erneuert sich zugleich.

Weitere Meldungen

News der NRWSPD

NRWSPD
NRWSPD-Vorsitzende gratuliert SPD in Mecklenburg-Vorpommern zur beeindruckenden Aufholjagd Am 20. September 2026 haben die Menschen in Mecklenburg-Vorpommern und Berlin einen neuen Landtag gewählt. Nach den ersten Prognosen kommentiert die NRWSPD-Vorsitzende

Am Freitagabend, 18. September 2026, haben sich die Regierungsparteien in Berlin auf Entlastungen bei den Kraftstoffpreisen in Höhe von 2,5 Milliarden Euro verständigt. Zugleich macht die Regierungskoalition den Weg für

Die Ergebnisse der jüngsten PISA-Studie sind erneut schockierend. Die Leistungen der 15-Jährigen sind demnach auf den niedrigsten Stand seit Beginn der Erhebung gefallen. Etwa jeder Dritte erreicht in Mathematik und Lesen

Weitere Meldungen

Mitglied werden!

Kreis-SPD & Jusos

AfA & AG60plus

Die SPD in den Netzwerken

Zu den Profilen und Seiten: