SPD Bad Oeynhausen

Gemeinsam für Bad Oeynhausen

SPD-Landratskandidat Dr. Ralf Niermann im Wittekindshof

Veröffentlicht am 15.03.2007 in Stadtverband

SPD-Politiker im Gespräch mit dem Vorstand

Bad Oeynhausen/ Kreis Minden-Lübbecke (AM). „Ich fühle mich besonders verbunden mit den Menschen, die es im Leben nicht so leicht haben, das ist meine Überzeugung als Sozialdemokrat und als Christ“, erklärte Dr. Ralf Niermann bei einem Informationsgespräch in der Diakonischen Stiftung Wittekindshof in Bad Oeynhausen-Volmerdingsen, dass auf Anregung des heimischen Landtagsabgeordneten Karl-Heinz Haseloh erfolgte. Der Theologische Vorstand des Wittekindshofes, Pfarrer Dr. Dierk Starnitzke, bekundete in diesem Zusammenhang die Bereitschaft des Wittekindshofes, mit den regionalen Politikern einen intensiven Kontakt zu pflegen.

Die Kennzahlen, mit denen der Kaufmännische Vorstand Dieter Hakenberg die Diakonische Stiftung Wittekindshof vorstellte, beeindruckten Dr. Niermann, aber auch die stellvertretende Bad Oeynhausener Bürgermeisterin Gisela Kaase und den SPD-Stadtverbands- und Fraktionsvorsitzenden Dr. Olaf Winkelmann: Allein der Gesamtumsatz der Stiftung umfasst 109 Millionen Euro. Darüber hinaus wies Dieter Hakenberg darauf hin, dass 85 Millionen Euro in Form von Personalkosten direkt an die rund 2.550 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter vor allem in den Kreisen Minden-Lübbecke und Herford ausgezahlt würden. Angesichts der hinter die-sen Zahlen stehenden Beschäftigungssicherheit und Kaufkraft, bewertete es Dr. Ralf Niermann als „großes Glück“, dass die Diakonische Stiftung Wittekindshof ihren Standort im Kreis Minden-Lübbecke habe.

Im Gespräch der SPD-Politiker und dem Wittekindshofer Vorstand wurde deutlich, dass die Diakonische Stiftung ein wichtiger Wirtschaftsfaktor und Arbeitgeber ist, aber sich auch mit erheblichem finanziellem Aufwand im Bereich der Mitarbeiterausbildung und Nachwuchsförderung engagiere. Allein im sozialpädagogischen, im diakonischen und im Pflegebereich werden über 200 Ausbildungsplätze angeboten, die durch den Aufbaubildungsgang Sozialmanagement und einzelne Ausbildungsplätze in Handwerk und Verwaltung ergänzt werden. „Neben einer guten Ausbildung der Mitarbeitenden ist es uns ein wichtiges Anliegen, behinderten Menschen die ihnen angemessene Bildung zu ermöglichen,“ erklärte der leitende Wittekindshofer Theologe, Pfarrer Dr. Dierk Starnitzke.

Monika Sippel, die als Ressortleiterin auch für die Regionalisierung verantwortlich ist, berichtete, dass mit der Eröffnung der Kontakt- und Informationszentren in Herne und Hamm sowie der Betreuung der ersten Klienten im Ambulant Betreuten Wohnen in diesen neuen Regionen erste Schritte der Regionalisierung umgesetzt werden. Demnächst seien auch stationäre Wohnangebote in neuen Regionen geplant, um Menschen mit Behinderungen in ihren Herkunftsregionen Wohnmöglichkeiten anzubieten.

 

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