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CDU, SPD, Grüne, FDP, UW und Linke unterzeichnen Abkommen / BBO-Unterschrift wird nicht akzeptiert
Bad Oeynhausen. Der Hinweis, mit dem die BBO auf ihrer Internetplattform als diffamierend empfundene Informationen über Bernhard Kuhn veröffentlichte, brachte das Fass zum Überlaufen. CDU, SPD, Grüne, FDP, Unabhängige Wähler und Linke haben gestern ein Fairness-Abkommen mit acht Regeln unterzeichnet: " Wir lassen uns einen Wahlkampf, in der politische Mitbewerber beleidigt werden, nicht länger gefallen."
Die persönlichen Angriffe, denen sich all jene ausgesetzt sehen, die den weiteren Kampf der BBO gegen die Nordumgehung ablehnen, sind ein Grund für die Initiative. Die Angst, mit solchem Wahlkampfstil Politikverdrossenheit bei den Bürgen zu schüren, ein weiterer. "Eine hohe Wahlbeteiligung können wir nur durch einen sachlichen Wahlkampf erreichen", fasst Dr. Olaf Winkelmann (SPD) stellvertretend für die anderen Unterzeichner zusammen.










