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"Roaming-Verordnung: Klarer Sieg für Verbraucher"

Veröffentlicht am 23.05.2007 in Europa

Das Europäische Parlament hat sich heute mit überwältigender Mehrheit für eine deutliche Senkung der Roaming-Gebühren ausgesprochen.

"Mit der heutigen Entscheidung können Handykunden bereits in ihrem Sommerurlaub kostengünstiger telefonieren, ohne sich am Ende über Wucherpreise aufregen zu müssen. Damit ist ein wichtiger Erfolg für die europäischen Verbraucher erzielt worden!" so die SPD-Europaabgeordnete Mechtild ROTHE.

Der neue "Eurotarif" begrenzt die Gebühren für aktive Auslandsgespräche auf 49 Cent (ohne Mehrwertsteuer) pro Minute. Für eingehende Roaming-Anrufe sollen Handykunden nicht mehr als 24 Cent zahlen müssen. Nach einem weiteren Jahr sollen die Gebühren auf 46 Cent, im dritten Jahr auf 43 Cent sinken. Die Gebühren für angenommene Anrufe sollen zunächst auf 22, dann auf 19 Cent sinken. Nach dieser Stufenweisen Senkung der Preisobergrenze wird die Verordnung überprüft und gegebenenfalls verändert.

"Durch die Preisobergrenze ist nach wie vor ein Wettbewerb unter den Anbietern unterhalb des Eurotarifes möglich. Damit ist gleichzeitig für ausreichende Flexibilität gesorgt, um individuelle Kundenwünsche zu befriedigen, ohne Arbeitsplätze zu gefährden" so ROTHE abschließend.

Der Rat der EU-Telekommunikationsminister wird die Roaming-Verordnung voraussichtlich am 7./8. Juni annehmen.

 

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