SPD Bad Oeynhausen

Gemeinsam für Bad Oeynhausen

»Plötzlich ist alles einfach«

Veröffentlicht am 08.12.2010 in Ortsverein

Bad Oeynhausen-Wulferdingsen (WB). Beim SPD-Ortsverein Wulferdingsen-Bergkirchen wirft die Stellungnahme der Unabhängigen Wähler zur Verkehrssituation an der Friedenseiche verschiedene Fragen auf (WESTFALEN-BLATT vom 2. Dezember).

In der Erklärung heiße es, dass aufgrund eines Ortstermins mit der Polizei die irreführende Verkehrsführung mit zukünftigen Fahrbahnmarkierungen an der sogenannten Friedenseiche sicherer und deutlicher gemacht werden solle.

»Natürlich befürworten wir die Initiative und sind mit der UW einer Meinung, dass dieser gefährliche Punkt gut erkennbar entschärft wird«, sagt Andreas Below, Vorsitzender des SPD-Ortsvereins.

Es sei allerdings nicht nachvollziehbar, dass der Fraktionsantrag der SPD von Juli 2007 durch alle Instanzen der Kreispolizeibehörde, des Kreises Minden-Lübbecke und der Stadt Bad Oeynhausen mit dem Hinweis abgewiesen worden sei, es handele sich um keinen offensichtlichen Gefahrenpunkt und somit könne keine vernünftige Entschärfung verwirklicht werden.

»Von 2007 bis heute sind gerade einmal drei Jahre vergangen, da hat es keine relevanten Veränderungen an der Umgebung der Friedenseiche in unmittelbarer Nähe zur ehemaligen Gaststätte Oberpenning gegeben«, stellt Andreas Below fest. Auch damals seien schon etliche Fahrzeugführer gefährlich falsch um das Baumhindernis herum gefahren.

Der SPD-Antrag sei aber mit der Begründung abgelehnt worden, dass zusätzliche Fahrbahnmarkierungen an dieser Stelle die Fahrzeugführer nur noch mehr irritieren und gefährden würden und es schließlich noch zu keinen Unfallhäufungen gekommen sei, erklärt Andreas Below. Natürlich teile die SPD die Auffassung der UW, dass die Gefahrenpunkt nun dauerhaft und schnellstens entschärft werde.

»Wir können es als SPD-Ortsverein nur nicht nachvollziehen, dass innerhalb von gerade mal drei Jahren eine Kehrtwende in den Entscheidungsgremien erfolgt ist«, sagt Andreas Below.

Quelle: WB vom 08.12.2010

 

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