SPD Bad Oeynhausen

Gemeinsam für Bad Oeynhausen

Neubau der B61 in der Kritik

Veröffentlicht am 17.03.2016 in Ratsfraktion

Foto: AdobePost

Während der Verzicht auf einen Ausbau der Südbahnstrecke in Bad Oeynhausen begrüßt wird, sorgt der im ‪Bundesverkehrswegeplan‬ vorgesehene Neubau der Dehmer Straße/B61 für Kritik.

Nach Vorschlag des Bundesverkehrsministeriums soll die B61 zwischen Dehme und Weserauentunnel neu- und ausgebaut werden und damit als Zubringer zur Nordumgehung dienen. Dieser Ausbau wird von Seiten der IHK seit Jahren gefordert. Die Oeynhausener Politik lehnt diesen Vorschlag ab, weil befürchtet wird, dass noch mehr Verkehr nach Dehme geleitet wird.

Auch die SPD-Fraktion lehnt einen solchen Ausbau ab. Da es für einen konkreten Ausbau keine Pläne gibt und andere Projekte in den Planungen fortgeschritten sind, wird es für einen Ausbau in ‪#‎Dehme‬ keine Finanzmittel in den nächsten Jahren geben und deshalb zeigte sich der SPD-Fraktionsvorsitzende Dr. Olaf Winkelmann im NW-Interview gelassener: "Da wird in den nächsten 30 Jahren nichts anbrennen. Aber die Oeynhausener Politik müsse die Zeit nutzen, um gegenüber dem Bundesverkehrsministerium und der Wirtschaft, die ablehnende Haltung noch einmal deutlich zu machen."

 

Kommentare

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Radschnellweg

Sehr geehrter Herr Zander, vielen Dank für Ihren Kommentar. Die SPD lehnt den Ausbau der B61 seit langem ab. Unsere aktuelle kritische Haltung zum Radschnellweg haben wir [url=http://www.spd-badoeynhausen.de/index.php?nr=71721&menu=1]hier[/url] dargestellt.

Autor: Redaktion, Datum: 17.03.2016, 09:57 Uhr


KFZ Verkehr

Nun, ich freue mich das die SPD hier schreibt das sie gegen den Ausbau dieser Straße ist. Wer Straßen säht wird KFZ Verkehr ernten. Warum ihr Euch aber so der Unterstützung des Radvekehrs verweigert der die eine oder andere KFZ-Fahrt ersetzen kann und vielfach auch schon macht bleibt mir ein Rätzel. Letzmalig erst durch die Ankündigung die Planungssumme für den Radschnellweg nicht in den Haushalt einzustellen.... Wenn ihr schon über Zeiträume von 30 Jahren spekuliert könnte man in solch einem langen Zeitraum sicher noch mehr Bürger zu einer Klimafreundlichen und Lautlosen Mobilität bewegen der solche Straßen überflüssig machen würde. Erstrecht wenn es eine gute Infrastruktur für solche Mobilitätsformen gibt. Und die schafft man (auch) nicht in wenigen Tagen.....

Autor: Jörg Zander, Datum: 17.03.2016, 08:24 Uhr


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