SPD Bad Oeynhausen

Gemeinsam für Bad Oeynhausen

Max Jülkenbeck kehrt zurück

Veröffentlicht am 20.02.2010 in Ortsverein

Dehmer SPD mit komplett neuem Vorstands-Team Bad Oeynhausen-Dehme (nisi). Es brodelt in der Dehmer SPD. Auch wenn sich die Parteimitglieder bei der Jahreshauptversammlung im Haus Biele auf einen neuen Vorstand einigen konnten – Einigkeiten ist deshalb noch lange nicht in Sicht. Kein Wunder also, dass nicht alle Mitglieder für den neuen Vorsitzenden stimmten. Letztendlich setzte sich dann mit 12:8 Stimmen Max Jülkenbeck gegen Ewald Brinkmann durch.

Die Nerven lagen blank – zumindest bei einigen Parteimitgliedern. Manch einer verließ sogar aus Protest den Saal. So dass der Wahlleiter Wilhelm Henneking manchmal Mühe hatte, wieder Ruhe in den Saal zu bekommen. Unterstützung bekam er vom Stadtverbandsvorsitzenden Dr. Olaf Winkelmann. Henneking war seit vergangenen Sommer zudem kommissarischer Vorsitzender, weil Dieter Müller als Vorsitzender zurückgetreten war. Der neue Mann an der Spitze, Max Jülkenbeck, ist für die Dehmer kein Unbekannter.

Erst im vergangenen Jahr trat er bei der Kommunalwahl für den Stadtrat an – bis er dann von einigen SPDlern als nicht mehr tragbar eingestuft und kurz vor der Wahl abgesetzt wurde (die NW berichtete). Der Grund damals: Jülkenbeck hatte sich auf seiner Internetseite öffentlich gegen die Nordumgehung ausgesprochen. Doch das ist für Jülkenbeck Schnee von gestern: „Wir müssen nach vorne schauen, nicht zurück“, betont er. Zudem müsse es möglich sein, in einer Partie kontrovers diskutieren zu können und die beste Lösung zu finden. „Es wird noch ein langer Weg bis zur Einheit, aber die ist unser Ziel“, urteilt auch Dieter Müller. Zusammen mit seinen beiden Stellvertretern Jennifer Bekemeier und Dieter Müller, sowie Kassierin Birgit Schlehofer und Schriftführerin Venela Müller möchte Jülkenbeck den Ortsverein mit neuen Ideen und Gedanken nach vorne bringen. Sie seien jung, motiviert und vielfältig: „Wir wollen Politik für die Dehmer Bürger machen“, sagt Jülkenbeck. So müsse man aus den Rahmenbedingungen durch die Nordumgehung und die B 61 neu das Beste machen. „In diesem Zusammenhang ist auch die Schulwegsicherung ein wichtiges Thema“, ergänzt Jennifer Bekemeier. © 2010 Neue Westfälische Bad Oeynhausener Kurier, Samstag 20. Februar 2010

 

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