
Inge Howe unterwegs zu Hausbesuchen in Rehme
Was wird denn aus dem Lärmschutz an der A 30, wollen besorgte Rehmer wissen. Um wieder einmal gegen Stimmungsmache, "das mit der Lärmschutzwand an der A 30 wird ja doch nichts" entgegen zu wirken, suchte die Kanditatin der SPD für den Landtag NRW Inge Howe ein Gespräch mit den Anwohnern der "Siedlung" in Rehme. Am Donnerstag Vormittag war sie wieder mal vor Ort.
Sie machte Skeptikern deutlich, dass nach Bereitstellung der Mittel für die erste Bauphase die Ausschreibung gestartet worden ist und damit im Herbst der Bau beginnt. Das gilt auch für den zweiten Bauabschnitt, der dann im Frühjahr 2013 gestartet wird.
Unterstützt wurde Inge Howe vom Vorsitzenden des Vereinsring Rehme, einer der Initiatoren welche einen Lärmschutz an der Nordbahn nicht nur für Rehme fordern. Michael Körtner, Mitglied des Rates der Stadt Bad Oeynhausen, ein Sohn der Siedlung, hatte schon im Vorfeld die Stimmung in der Siedlung aufgenommen und konnte so Informationen an Inge Howe weitergeben.
Bild: vorne links Frank Helming, vorne rechts Michael Körtner und eingerahmt in der Mitte Inge Howe von Bewohnern der Strasse Sonnenkamp der Siedlung in Rehme.










