SPD Bad Oeynhausen

Gemeinsam für Bad Oeynhausen

"Gerechtigkeit gilt"

Veröffentlicht am 22.05.2008 in Bundespolitik

In seiner aktuellen Videobotschaft nimmt der SPD-Parteivorsitzende Kurt Beck, Stellung zu den Ergebnissen des dritten Armuts- und Reichtumsberichtes der Bundesregierung: "Das wollen wir so nicht stehen lassen und deswegen werden wir Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten darum kämpfen, dass Menschen Arbeit haben und dass sie von ihrer Arbeit auch leben können."

In dem Bericht werde deutlich, dass immer mehr Menschen in Deutschland unter die Armutsgrenze fielen. Dies betreffe in zunehmendem Maße junge, allein erziehende Frauen. Der SPD-Vorsitzende forderte konkrete Hilfen gerade für Familien. Dabei nannte er die Gebührenfreiheit von Kindergärten, Hilfen etwa bei der Einschulung von Kindern, die Gebührenfreiheit des Erststudiums. All dies helfe, "dass Kinder nicht ausgeschlossen werden von den Zukunftschancen".

Als weiteren Punkt zur Vermeidung von Armut nennt Kurt Beck gerechte Löhne, die auch Auswirkungen auf die Höhe der Renten haben: "Wenn wir Minilöhne zulassen, werden immer mehr ältere Menschen in Armut fallen." Auch daher erneuert Kurt Beck seine Forderung nach Existenz sichernden Löhnen und nach einem gesetzlichen Mindestlohn. Kurt Beck: "All das macht deutlich: Gerechtigkeit gilt für uns Sozialdemokraten."

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