SPD Bad Oeynhausen

Gemeinsam für Bad Oeynhausen

„Der Weg der Sanierung ist alternativlos!“

Veröffentlicht am 15.02.2010 in Ratsfraktion

Die Krankenhausstandorte Bad Oeynhausen und Lübbecke erwirtschaften über 40 Prozent der Mühlenkreiskliniken

Bad Oeynhausen: „Nur wenn es den Standorten gut geht, geht es auch dem Klinikverbund gut.“ Das teilte der Geschäftsführer des Krankenhauses Bad Oeynhausen, zugleich Verwaltungsleiter der Auguste-Viktoria-Klinik Carsten Voigt anlässlich eines Informationsbesuchs der 4-er-Koalition von SPD, GRÜNEN, FDP und UW mit.

Begleitet wurden die dreißig Kommunalpolitiker von der Landtagsabgeordneten Inge Howe sowie Vertretern des Verwaltungsrates der Mühlenkreiskliniken. Zugleich machte er darauf aufmerksam, dass allein die Krankenhausstandorte Bad Oeynhausen und Lübbecke über 40 Prozent des Verbundumsatzes ausmachen.

„Beim operativen Ergebnis ist derzeit die Auguste-Viktoria-Klinik im Verbund an der Spitze zu sehen“ informierte auch Vorstandsvorsitzender Dr. Matthias Bracht seine Gäste. Bracht und Voigt blicken optimistisch in die Zukunft. So konnte in 2009 wieder ein ausgeglichenes Wirtschaftsergebnis erzielt werden. „Es sollen auch keine Abteilungen aus Bad Oeynhausen abgezogen werden“ trat Dr. Bracht vorgebrachten Sorgen der Kommunalpolitiker entgegen.

„Im Mittelpunkt steht unsere qualitativ hochwertige Patientenversorgung“ unterstrich der Ärztliche Direktor des Krankenhauses Bad Oeynhausen Dr. Mathias Emmerich. „Wir verstehen uns als Speerspitze in Richtung der südlich angrenzenden Landkreise“, so Emmerich. Immerhin gäbe es mehr Überschneidungen im Einzugsbereich Richtung Süden als Richtung Minden. „Da liegt einfach der Berg dazwischen“.

Doch Berg hin oder her. Deutlich wurde, dass allein eine schwarze Null auf operativer Ebene für die Zukunft nicht ausreichen werde. Für zusätzliche Investitionen müsse mehr erwirtschaftet werden. „Das geht nur im Verbund“, erklärte Dr. Bracht und verwies auf ein um 10 Millionen verbessertes operatives Ergebnis im Klinikverbund aufgrund des eingeleiteten Modernisierungsprozesses.

„Ob der Verbundgedanke schon ausreichend in Bad Oeynhausen angekommen sei“, wollte SPD-Fraktionsvorsitzender Olaf Winkelmann stellvertretend für die anwesenden Ratspolitiker wissen. „Nein, sicherlich noch nicht, hier müssen wir noch viel Überzeugungsarbeit leisten und werben“, waren sich Bracht und Voigt einig. Im Mittelpunkt stehe dabei, dass Synergien im Verbund zur Entwicklung der einzelnen Standorte genutzt werden. Zielsetzung sei ein ausgeglichenes Verbundergebnis Ende 2012. „Dieser Weg ist ohne Alternative“, so Vorstandvorsitzender Dr. Bracht abschließend.

Bildunterschrift:
Werben für den Verbundgedanken im Konferenzraum der Auguste-Viktoria-Klinik (v.l.n.r.): Wilhelm Ober-Sundermeyer (FDP), Dr. Olaf Winkelmann (SPD), Ulrich Kaase (MKK-Verwaltungsrat), Inge Howe (Landtagsabgeordnete), Dr. Matthias Bracht (MKK-Vorstandsvorsitzender), Dr. Mathias Emmerich (Ärztlicher Direktor Krankenhaus Bad Oeynhausen), Carsten Voigt (Verwaltungsdirektor Krankenhaus Bad Oeynhausen), Wilhelm Henneking (MKK-Verwaltungsrat) und Dr. Volker Brand (GRÜNEN)

 

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