SPD Bad Oeynhausen

Gemeinsam für Bad Oeynhausen

Rüttgers, die Jugend und das ALG I

Veröffentlicht am 17.01.2007 in Jusos

Ein Kommentar von Jens Vogel (stellv. Vorsitzender der Jusos B. O.)

Hat ja lange gedauert, bis Ministerpräsident Jürgen “Rolle” Rüttgers und sein “Sozialminister” Laumann die Katze aus dem Sack gelassen haben und die “soziale Ader” in einen anderen Licht darstellen.

Kurz vor dem Bundesparteitag sorgte Jürgen Rüttgers für Unruhe in der großen Koalition, als er einen längeren ALG I-Bezug für ältere Arbeitslose forderte - Die Gegenfinanzierung allerdings verheimlichte - und sich als “Sozialer” feiern lies. Nachdem die Bundes-CDU die ALG I-Verlängerung zu den Akten gelegt hat und die SPD als Verhinderer eines längeren ALG I-Bezugs gebranntmarkt wurde, legten “Rolle” Rüttgers und Sozialminister Laumann nun die Karten auf den Tisch: Die Kosten für einen längeren ALG I-Bezug sollen von jungen Arbeitslosen und Frauen getragen werden. Auch trifft es die Arbeitslose die unverschuldet in ihre Lage geraten sind, die andere aufgrund von Fehlentscheidungen herbeigeführt haben.

Rüttgers betreibt keine soziale Politik sondern eine Politik der Ausgrenzung, wenn er jungen Arbeitslosen das Arbeitslosengeld erst zu einen späteren Zeitpunkt zugestehen will. Das ALG I-Theater vor dem CDU-Parteitag diente Rüttgers nur zur Profillierung im eigenen Land, zulasten der Jugend und der Frauen.

Unterbezirk: Minden-Lübbecke

 

News der Bundes-SPD

Der 1. Mai ist unser Tag der Solidarität. Er steht für Zusammenhalt. Komm mit uns und den Gewerkschaften auf die Straße!

07.04.2026 09:14
Zusammen Zukunft schreiben..
Die SPD erarbeitet ein neues Grundsatzprogramm. Mach mit und gestalte mit uns die Zukunft.

26.02.2026 07:43
Ihr FAIRdient Tarif.
Steuergeld soll faire Arbeit stärken. Dafür sorgt die SPD: Mit dem Bundestariftreuegesetz erhalten nur Unternehmen, die ihre Angestellten nach Tarifvertrag bezahlen, öffentliche Aufträge. Das ist gerecht.

Weitere Meldungen

News der NRWSPD

NRWSPD
Die EU-Kommission hat die Pläne der Bundesregierung für einen Industriestrompreis am heutigen Donnerstag gebilligt. Achim Post, NRWSPD-Vorsitzender, zur EU-Genehmigung.

Die Bundesregierung hat sich im Rahmen des Koalitionsausschusses am Wochenende (11. und 12.04.2026) auf Entlastungen für Bürgerinnen und Bürger sowie verschiedene Reformvorhaben geeinigt. Jochen Ott, designierter Spitzenkandidat der NRWSPD für die Landtagswahl 2027, zu den Ergebnissen.

Weitere Meldungen

Mitglied werden!

Kreis-SPD & Jusos

AfA & AG60plus

Die SPD in den Netzwerken

Zu den Profilen und Seiten: