
Zum Verkauf der EON Westfalen-Weser AG durch die EON AG erklärt der Vorsitzende der SPD-Fraktion Dr. Olaf Winkelmann:
"Jetzt sind viele kommunale Allianzen denkbar. Neben der Stand-Alone-Lösung und dem Regionalwerk BO-Löhne-Vlotho, ist auch die historische Option, das alte EMR in den Kreisen Minden-Lübbecke und Herford neu zu denken.
Meine Vermutung ist, es werden sich nun Kommunen zusammenschließen, um Pakete im angebotenen Aktienpool zu erwerben.
Bad Oeynhausen ist der sechsgrößte Anteilseigner und muss sich seiner Verantwortung sehr bewusst sein. Die Aktien liegen bei den Stadtwerken, zum Verkauf stünden insgesamt 63 % der Anteile, die jetzt EON hält.
Doch egal welche Lösung angestrebt wird, im Mittelpunkt sollte eine verantwortliche Standortpolitik stehen. Hierzu gehört auch, das EON-Angebot sorgfältig zu prüfen."










